Dienstag, 17. März 2015

Ausgezeichnet abgeschlossen.

Nicht eine Minute Ruhe gönnten wir ihr!

Direkt nach Ablegen ihrer Prüfung schnappten wir uns Stefanie Thiele und fragten sie, wie die Prüfung lief, worum es ging, was sie auszeichnete.

Sichtlich erleichtert es geschafft zu haben, gesellte sie sich mit einem Kaffee zu uns uns berichtete.

Wer beim letzten Tag der offenen Tür, am 15.03 nicht gehört hat, was sie das letzte halbe Jahr beschäftigt hat, bekommt hier nun alle wichtigen Informationen!



Weitere Bilder aus ihrer Abschlussarbeit stellte uns Stefanie gern zur Verfügung. Wenn ihr nicht genug bekommt von der Idee und den Visuals, schaut auch auf der “hold that thought” – Website vorbei!


Hold that Thought - paperstack Hold that Thought - philosophy Hold that Thought - allPapers Hold that Thought Handout Hold that Thought - subscription Hold that Thought - issue1 Hold that Thought - issue2 Hold that Thought - merchandise Hold that Thought - lightbox_web Hold that Thought - mockUp



via kunstschule wandsbek http://bit.ly/1BR64i9

Hamburg feiert!

Wieso?

Weil unser Schulleiter, Markus Böhler Geburtstag hat!

Am Samstag, den 14.03 überraschten unsere fleißigen Helfer ihn beim Aufbau für den Tag der offenen Tür. Es gab einen leckeren, selbst gebackenen Kuchen und einen großen Strauß Blumen für Markus, der mittlerweile schon zehn Jahre an der kw schaltet und waltet und da er das so gut macht, sollte er auch gebührend gefeiert werden!


Wir danken dir für deinen Einsatz, dein immer offenes Ohr und deinen Tatendrang, lieber Markus und wünschen dir alles Gute für das nächste Lebensjahr!

Auf in neue Abenteuer!


Hamburg feiert Das Team überrascht Markus zum Geburtstag Hamburg feiert - Markus auch



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Samstag, 14. März 2015

Exkursion zum Spiegel Verlag

Am 16.02.2015 begab sich das Semester 2.2 im Rahmen des Typografieunterrichts von Michael Wassenberg auf eine Exkursion zum Spiegel-Verlag Hamburg.

Schon der äußere Anblick des Gebäudes beeindruckte uns und auch das Innere wurde bestaunt und fotografiert. Nachdem sich alle Studenten eingefunden hatten, gingen wir in den 1.Stock, wo wir an einem großen Tisch mit Tee, Kaffee und Keksen begrüßt wurden. Für jeden Studenten gab es 4 verschiedene Ausgaben vom Spiegel-Verlag als Geschenk; der aktuelle SPIEGEL, der Uni-SPIEGEL, der Kultur-SPIEGEL sowie die Kinderzeitschrift Dein SPIEGEL. Wir erhielten eine kleine Einführung, erfuhren geschichtliche Hintergründe über den Verlag und konnten einen Blick auf die erste Ausgabe des SPIEGELs von 1947 werfen.


Mit neuem Wissen ging es weiter in den 8. Stock, wo uns Louise Jessen einen Einblick in ihren Arbeitsbereich gewährte. Wir erfuhren eine Menge über Ihren Beruf, angefangen mit dem entwickeln und planen einer Ausgabe, bis hin zur gestalterischen Umsetzung.


Danach ging es zwei Räume weiter zu einem Herren, der für den Aufbau und die Gestaltung des Sonderhefts SPIEGEL Geschichte verantwortlich ist. Genau wie zuvor wurde uns ein Überblick über dessen Arbeit gegeben und wir erfuhren zusätzlich viel über das gemeinsame Arbeiten in einem großen Verlag. Ein besonders wichtiger Aspekt ist die gute Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen, da alles untereinander abgesprochen und erarbeitet werden muss.


Zum Schluss besuchten wir noch die Abteilung für Informationsgrafik, also die Abteilung, die zuständig ist für Diagramme, Karten, Zahlenübersichten, 3D-Grafiken etc.. Und auch diese verließen wir mit neuem Wissen.


Ein großer Dank geht an alle Beteiligten, vor allem an den Spiegel Verlag für den informativen und spannenden Tag. Danke für die Möglichkeit hinter die Fassaden des Unternehmens schauen zu dürfen.


Text: Nina Lehmann und Janice Schumacher

Fotos: Katrin Steffer / Michael Wassenberg (Gruppenfoto)


Exkursion zum Spiegel Verlag Exkursion zum Spiegel Verlag Exkursion zum Spiegel Verlag Exkursion zum Spiegel Verlag



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Sonntag, 1. März 2015

Viola Telkmann ist Studierende des Monats März

Hallo Viola, du bist unsere Studierende des Monats März. Herzlichen Glückwunsch dazu!


Erzählt uns doch bitte etwas mehr über dich.


Mein Name ist Viola Telkmann, ich bin 21 Jahre alt und komme aus der Nähe von Osnabrück, aus einem kleinen Ort namens Georgsmarienhütte. Für mein Studium zog ich damals nach Bremen und wohne dort zurzeit in einer Wohngemeinschaft. Trotzdem fahr ich zu jeder sich mir bietenden Gelegenheit nach Hause zurück, da mich als Familienmensch dort einiges hält. Ich gehe dann zum Sport, treffe meine Mädels, meine Familie und verbringe gerne meine Wochenenden daheim.


Weshalb hast du dich für die KW Bremen entschieden?


Eigentlich war der Weg hier her um mehrere Ecken herum. Da mir kreative Aufgaben schon immer sehr zusagten, wusste ich schon früh, dass ich in einen solchen Bereich gehören würde. Dennoch empfand ich die Aufnahmeprüfungen der meisten Hochschulen als sehr Abenteuerlich, was mich zur damaligen Zeit ein wenig abschreckte. Daraufhin absolvierte ich erst einmal in unterschiedlichen Bereichen diverse Praktika, stellte aber für mich fest, dass mich dies irgendwie nicht ausfüllt. Zum Glück hatte ich meinen Vater, welcher hinter mir stand und meinte, ich solle es doch noch einmal mit einer Kunstschule versuchen. Also habe ich mich noch einmal explizierter erkundigt welche Schule und Studienplätze es in meiner Umgebung gibt. Über eine Job-Messe und eine Freundin welche hier bereits studiert hörte ich dann von der KW Bremen und habe mich auch gleich darauf beworben.


Welches Fach hat dir bis jetzt am besten Gefallen?


Ich sehe mich da eher als einen klassischen Typen, da ich ein großer Fan der Fotografie bin. Gerade Reportageserien sprächen mich sehr an. Editorialdesign wäre dann der zweite große Bereich in welchem ich mich entfalten kann, was mich auch auf das 6. Semester freuen lässt. Dementsprechend finde ich natürlich auch großen Gefallen an der Typografie.


Versuchst du in deiner Freizeit einen Ausgleich zum Gestallten zu finden?


Für mich ist das kreative Arbeiten kein nine-to-five-job und zuhause lege ich den Stift wieder weg. Es begegnen einem 24 Stunden am Tag so viele Medien, welche man nun mit einem ganz anderen Blick betrachtet. Deshalb ist für mich meine kreative Zeit, nicht nach Beendigung meiner Arbeit zu Ende. Wenn ich aber einen Ausgleich suche, dann finde ich diesen beim Tanzen. Ich mache nämlich Showtanz und empfinde es immer wieder als spannend, mit dem gesamten Team neue Auftritte zu konzipieren oder an Wettkämpfen teilzunehmen. Aber auch mit meiner Familie oder meinen Freunden beim Kaffee zusammen zu sitzen und zu reden, ist Ausgleichend genug.


Hattest du schon die Gelegenheit an Projekten teilzunehmen?


Aktuell hatte ich an dem Wandsbek & Weserburg Projekt teilgenommen. Es hat mir unglaublich viel spaß gemacht, gerade auch da es eine sehr künstlerische Arbeitsweise und kein reines Design war. Dort musste ich auch wieder einmal feststellen, dass Kunst und Design zwei völlig verschiedene Bereiche sind. Genauso spannend wie die Einblicke in die Führung eines Museums zu bekommen, war auch die Zusammenarbeit mit den Kuratoren eine ganz neue Erfahrung für mich.


Verrate uns doch einmal wo du dich in zehn Jahren siehst.


In zehn Jahren, da sehe ich mich weiterentwickelt und mit ganz viel Erfahrung in einer Werbeagentur sitzen oder eventuell sogar Selbständig. Natürlich möchte ich nicht direkt nach dem Studium in die Selbständigkeit, doch in der Zukunft kann ich es mir sehr gut vorstellen.


Viola, wir bedanken uns bei dir dafür, dass du dir die Zeit genommen hast und wünschen dir für deine Zukunft alles Gute.


Fotografie - Tabletop "Marc-Jacobs" Malerei - Wäscheleine Werbung - Gillette-Venus Corporate-Design - "Der Künstlerzirkel" Screendesign - Portfolio-Website Fotografie - Reportage - alias "KZ der Gestapo" Typografie - "Die fromme Helene" Editorial - lady.power



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Freitag, 27. Februar 2015

Finaler Schritt für Brücke e.V.

Im Juni 2014 berichteten wir bereits über das hervorragende Corporate Design von Kathrin Thölke für Brücke e.V. Delmenhorst (Unterstützung für Brücke e.V). Mittlerweile ist sie ein paar Semester höher und hat mit vielen neuen Erfahrrungen das Projekt nahezu abgeschlossen.


Auch in den Zeitungen, zum Beispiel im Delmenhorster Kreisblatt, hat man ihre Arbeit public gemacht.



Wir hatten die Gelegenheit genutzt um Kathrin einmal einige Fragen zu stellen.


Julien: Verrate uns doch bitte einmal, wie dir die Arbeit mit Brücke e.V. gefallen hat?



Kathrin:
Im Nachhinein muss ich sagen, dass mir die Zusammenarbeit sehr gut gefallen hatte. Natürlich war die Arbeit hin und wieder etwas stressig, da ich häufig zur Besprechung Pendeln musste, dennoch empfand ich es als sehr hilfreich so ein Projekt einmal mitgemacht zu haben. Ich bin auch der Meinung, dass ich einiges in dieser Zeit dazu gelernt habe.


Julien: War das Pendeln für dich das anstrengendste während des Projektes?



Kathrin:
Ich muss sagen es ging mit der Zeit eigentlich. Manchmal haperte es ein wenig am Kundengespräch, was ich nachvollziehen kann wenn es an die Wahl eines neuen Logos geht. Diese art von Konfrontation war für mich am Anfang ein wenig schwer muss ich sagen. Doch so wurde ich an solche Situationen herangeführt und kann nun besser damit umgehen.


Julien: Was genau konntest du denn für dich aus diesem Projekt mitnehmen, was hast du gelernt?


Kathrin: Ich würde sagen, es waren gerade die Kleinigkeiten welche mich am meisten geprägt haben. Gerade das korrekte anlegen von Druckdokumenten, das erarbeiten von Preiskalkulation und das finale präsentieren vor dem Kunden. Das sind die Dinge bei denen ich noch einmal etwas dazu gelernt habe. Es war auch gut dem Kunden zu sagen, welches Design am besten geeignet wäre und dabei konsequent zu bleiben. Doch auch die Unterstützung meines Dozenten Ingo Wiegand war wärend der Arbeit sehr bedeutend.



Julien:
Dann wünschen wir dir auch weiterhin viel Erfolg bei deinen Projekten und deinem Studium.


CD Brücke e.V. CD Brücke e.V. CD Brücke e.V. Brückeev CD Brücke e.V. CD Brücke e.V.



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Mittwoch, 25. Februar 2015

Auf den Zielgeraden – Julian berichtet über seinen Abschluss

Mia:

Julian, wie man auf Facebook sehen kann, steckst du in den Zielgeraden deines Abschluss. Hat bis hier alles gut geklappt?

Julian:

Hallo Mia, ja du hast Recht die Uhr tickt und tickt und …tickt.

Und dann ist es plötzlich schon alles vorbei und 7 Semester liegen hinter dir.

Das Abschlusssemester war ein recht holpriger Weg.

Zwar hab ich bereits im 6. angefangen, an meiner Abschlussidee zu arbeiten,

aber es kommen dann doch hier und da neue und unerwartete Probleme auf einen zu, wie z.B.

– Model kann nicht und es gibt keinen Ersatz

– Studio ist nicht frei, du hast aber Model, Visa und Catering geordert

– Rechner schmiert mit allen Daten ohne Back-Up ab

– oder eben auch mein liebstes Problem: “Hallo, Budget, wo bist du?”


Mia:

Wieviel deiner Idee vom Ende des sechsten Semesters hat bis jetzt zum Ende des siebsten Semesters noch überlebt?

Julian:

Die Idee hat sich zwar weiter entwickelt, blieb dem Grundkonzept aber im Großen und Ganzen das ganze Semester über treu. Was noch am Anfang unter dem Namen Y Magazin funktioniert hat, bekam relativ schnell ein weiteren Buchstaben und weitere Themengebiete dazu: “The YX Experience” heißt das Kind nach knapp 6 Monaten Schwangerschaft nun endgültig.


Mia:

Was hast du für Erfahrungen gemacht während des Abschlusssemesters (zum Beispiel zum Thema: Zusammenhalt des Semesters oder Termine für Gepräche)

Julian:

Für mich war das siebste Semester eins der Erfahrungsreichsten.

Zunächst lernt man unglaublich viel über sich, sein Talent und sein Arbeiten.

Ich fühlte mich selten so befreit und inspiriert an einem Projekt so lange arbeiten zu können bzw. zu dürfen. Besonders geholfen haben mir von Zeit zu Zeit die Termine bei den Dozenten, die zwar hart umkämpft sind, aber man immer wieder schätzt, da man über sein Projekt und seine Ideen reden kann und Feedback bekommt.

Nichts ist fataler als blind drauf los zu rennen und nur sein Ding zu machen. Feedback sollte man holen so oft es geht, und auch extern. Immer wieder.

Eine weitere Erfahrung war meine eigene kleine Arbeitsgruppe – bestehend aus mir und Stefanie Thiele - wir haben uns oft ausgetauscht und getroffen und über unsere Ideen geredet. Ich fand es gut jemanden zu haben, der deine Arbeit versteht.


Mia:

Was für Kosten sind auf dich zugekommen?

Julian:

Ja, das liebe Thema Geld. Also ich muss sagen, dass ich das um einiges unterschätzt habe, als ich an dem Projekt angefangen habe zu arbeiten. Kosten für Material, Klamotten, Studio, evtl. Model oder Visa.

Dann Druckkosten für das Projekt und den Merchandise und letztendlich die Präsentation.

Ja, es ist ‘n Haufen! Aber man investiert gerne, wenn man hinter seinem Projekt steht.


Mia:

Magst du uns ein bisschen über dein Projekt erzählen. Für welche Rubrik hast du dich zum Beispiel entschieden und war es die richtige Wahl?

Julian:

In meinem Editorial beschäftige ich mich mit dem Thema Gender Equality.

Ein Thema, welches mich die letzten Jahre persönlich begleitet hat und ich nun die Chance genutzt habe intensiv an diesem zu arbeiten. Männer in der heutigen Zeit, haben kaum Möglichkeit sich modisch auszuleben, ohne, wenn sie aus dem klassischem Bild des Mannes rausfallen, ihrer Männlichkeit, Glaubwürdigkeit oder sexuellen Orientierung beraubt zu werden. Frauen können Hosen und Röcke tragen. Und Männer?

Sind nicht mutig, offen und frei genug, um so mit Mode experiemntieren zu können. Zudem haben Männer immernoch das Problem ihre weiche Seite ausleben zu können, denn Männer müssen hart sein und die Frau beschützen und Macho sein! Genau, Mittelalter, Hallo! Frauen haben das Problem mit der Mode nicht direkt, sie können alles machen, alles tragen und haben eine Vielfalt an Möglichkeiten, doch werden in eine Welt geboren in der das Bild von Weiblichkeit von den Medien an eine Vision, einer Idee von Plastik, Pink und dicken Brüsten gekoppelt ist. Frauen werden auf ein sexistisches Bild reduziert.

Kurz und knapp: Hör auf dir von deinem Geschlecht vorschreiben zu lassen, was du zu tun oder zu lassen oder wer du zu sein hast!


Mia:

Hast du abschliessend noch einen Tipp an die nächsten Studierenden, die ihren Abschluss bei uns machen?

Julian:

Terminplaner, Terminplaner, Terminplaner!

Und den auch nutzen. Täglich.

Ein Abschluss passiert nicht über Nacht und auch nicht nach Monaten Prokrastination in 2 Wochen. Kleine Schritte helfen zum Großen und Ganzen. Und ein gutes Team. Leute, mit denen du arbeiten kannst.

Und: Sei bei dir, fokussiere dich auf deine Idee. Geh deinen Weg!


Mia:

Vielen Dank für deine Zeit, das Interview und wir wünschen dir viel Erfolg bei deiner Präsentation am Montag!

Julian:

Danke, es kribbelt schon etwas und ich freue mich auf Präsentation.

Lassen wir das Baby auf die Welt!


Wenn ihr mehr von Julian’s Arbeiten sehen möchtet, erhaltet ihr hier einen Einblick in seine Abschlussarbeit und für weiteres besucht seinen Blog oder seinem Onlineportfolio.


Julian Behrenbecks Abschlussarbeit



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Freitag, 20. Februar 2015

Auf dem Weg zum Kommuniktionsdesigner

Ein Team aus dem Unterricht Kunstgeschichte/Farbenlehre schreibt noch schnell die letzten Sätze zur Aufgabe „Verwendung und Wirkung von Farbe in der Malerei“, während uns die Mitarbeiterin der Hamburger Kunsthalle freundlich zu verstehen gibt, dass wir eingeschlossen werden, wenn wir die Kunsthalle nicht zügig verlassen: „Sie wissen schon, dass wir jetzt schließen?!“ „Ja, einen Moment noch.“


Dreieinhalb Stunden davor: Vor der Hamburger Kunsthalle bekommen die Studis aus dem 1. Semester ein Aufgabenblatt voller Text – auch die Rückseite ist komplett bedruckt. Auf der Vorderseite stehen Fragen wie „Was ist wo zu sehen?“, „Welche Farben wurden wo verwendet?“, „Welcher Farbkontrast ist in dem Bild stilbildend?“. Außerdem sind Antwortbeispiele aufgeführt, die als Formulierungshilfe dienen sollen. Auf der Rückseite sind die sieben Farbkontraste nach Johannes Itten beschrieben. Sie sollen bei der Bestimmung der Farbkontraste helfen.


Es sollen drei Bilder aus drei verschiedenen Epochen frei ausgewählt, beschrieben und deren Farbgebung analysiert werden. Klingt anstrengend? Ist es auch. Mit Vorträgen und Übungen hat der Dozent Klaus Möller, die auf diese Aufgabe vorbereitet, so dass sie trotz der Anstrengung den meisten sogar Spaß macht. Die Zeit vergeht wie im Fluge.


Ein Studentin sagt am Schluss: „Jetzt war ich so lange in der Kunsthalle und ich habe exakt nur drei Bilder gesehen.“ Andere sagen, sie hätten sich zu ersten Mal ein Bild richtig angeschaut.


Dass der Gestalter von heute viel von den Alten Meistern der Malerei lernen kann, zeigt sich in den bis heute gebräuchlichen Gestaltungsgrundlagen in Bildaufbau und Farbverwendung, um den Blick des Betrachters zu lenken. So orientieren sich zum Beispiel diverse zeitgenössische Werbefotografen an der barocken Lichtführung Caravaggios.


Artikel von Klaus Möller.


Exkursion in die Kunsthalle fleissige Studierende in der Kunsthalle Die Kunsthalle Hamburg



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Mittwoch, 18. Februar 2015

Das Goldene Zeitalter

Ein letztes Plakat in diesem Semester … In vielen bisherigen Projekten war es ein Tabu, das eingesetzte Foto eines Fotografen zu verfremden. In diesem Projekt durfte man das Foto modifizieren. Inspirieren lassen konnten sich die Studenten des 3. Semesters der Kunstschule Wandsbek durch die Musik, die Choreografie und das Bühnenbild des Tanztheaters – Youtube macht es möglich. Explizit forderte ich die Teilnehmer meines Typografie-Seminars auf, den Schwung und den Witz von Schostakowitsch’ Ballett auch im Plakat sichtbar zu machen. Nicht wenige Studenten folgten der Einladung, die »Zeilen doch mal tanzen« zu lassen. Einige der besten Arbeiten will ich hier zeigen. (Text: Michael Wassenberg)


Maria Pfetzer Bencych Marie Sbjeznie Sarah Bockholt Michaela Geese Tatjana Dumler Lisa Mehlhorn André Gräßel Janine Schmidt Nina Hoffmann Laura Ölkers Carolin Schnieder Münevver Yoldas Johanna Marx Laura Kümmel Pia Frank



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