Donnerstag, 5. Februar 2015

David Richter ist Studierender des Monats Februar

An einem verschneiten, kalten Abend im Januar machen wir uns auf, um David Richter daheim in seiner 1-Zimmerwohnung zu besuchen. Wir wollen ihm ein paar Fragen zu seinem Studium an der kw, seinem Leben, seinem Praktikum und seinen Interessen stellen, denn er hat sich in diesem Monat den Titel des Studierenden des Monats geschnappt! Herzlichen Glückwunsch!

Wir werden herzlich empfangen und es gibt viel zu sehen. Jede Menge Bücher zieren seine Regale und überall blühen Pflanzen. “Erzähl doch mal, David! Was machst du sonst so?…”



Mehr von David findet ihr hier:


Native Instruments - David Richter Native Instruments - David Richter Native Instruments - David Richter Native Instruments - David Richter Native Instruments - David Richter Schmincke - David Richter Schmincke - David Richter Schmincke - David Richter Zeichnungen von David Richter Rathaus Passage - David Richter Rathaus Passage - David Richter Save the Arctic - David Richter



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Dienstag, 3. Februar 2015

Angelika Gradwohl ist Studierende des Monats Februar

Hey Angelika, du bist unsere Studierende des Monats Februar. Wir gratulieren dir ganz herzlich!


Sag uns doch bitte einmal wer du bist.


Mein Name ist Angelika Gradwohl, ich bin 22 Jahre alt und wohne zurzeit in Oldenburg. In Kasachstan bin ich geboren und mit zwei Jahren nach Deutschland gekommen, um genauer zu sein, an die Nordsee nach Willhelmshafen. Da ich mich damals bereits für Gestaltung interessierte, belegte ich auf dem Gymnasium den Kunstleistungskurs. Zu derzeit hatte ich immer den Wunsch Architektin oder Karosseriedesignerin zu werden, nun ist es Kommunikationsdesign geworden, was natürlich nicht weniger spannend ist.


Wie genau bist du denn an die KW Bremen gelangt?


Ich hatte damals angefangen zu recherchieren, was man hier in der Umgebung in die gestalterische Richtung machen kann und bin schnell auf die Kunstschule Wandsbek in Bremen gestoßen. Erst einmal besuchte ich hier einen Tag der Offenen Tür. Gerade die Vielseitigkeit in diesem Berufsfeld hat mir sofort gefallen. Speziell, dass es so viele Richtungen gibt, in welche man sich entwickeln kann und das man sich nicht direkt festlegen muss.


Du kommst nun bald in das Sechste Semester, welche Fächer haben dir denn bis jetzt am besten gefallen?


Eigentlich gibt es in jedem Fach etwas was einem spaß bereitet hatte, dennoch lag bei mir der Schwerpunkt in Typografie und Kommunikationsdesign. Das gestallten eines eigenen Magazins hat mir sehr viel Spaß bereitet, gerade auch aus dem Grunde, dass ich nach diesem Studium gerne im Bereich Editorial weiter Arbeiten möchte. Des Weiteren Fotografiere ich im Privaten sehr gerne und beschäftige mich zusätzlich mit dem Bereich Illustrationen.


Das heißt, du bist auch privat gerne gestalterisch tätig?


Früher hatte ich mich mehr mit Illustration beschäftigt, hauptsächlich im realistischen Bereich. Doch mittlerweile, da ich mich viel mit Fotografie beschäftige, arbeite ich überwiegend in Photoshop und bearbeite dort meine Arbeiten. So sitze ich oft auch nach der schule noch lange an Bildbearbeitungen, da es mir einfach unglaublich viel spaß macht.


Hast du denn auch privat etwas, womit du einen kleinen Ausgleich schaffen kannst?


Eigentlich brauche ich keinen wirklichen Ausgleich, da mir das Gestalten nicht wie Arbeit vorkommt. Ansonsten beschäftige ich mich viel mit Autos, speziell Autorennen. Dort schau ich ganz gerne einmal zu, fotografiere viel oder zeichne auch die gesehenen Modelle. Das ist schon eine große Leidenschaft von mir.


Was ist denn für dich gutes Design?


Gutes Design ist, wenn etwas auf den Ersten Blick so einfach erscheint, dass die Betrachter denken, sie hätten sich etwas ähnliches auch ausdenken können. Sprich, dass nicht jeder sofort darauf kommt, die Idee aber dennoch nicht zu schwer zu verstehen ist.


Danke, dass du dir die Zeit genommen hast Angelika, wir wünschen dir auch weiterhin alles Gute bei deinem Studium.


Typografie Typografie Typografie Text und Konzeption Produktdesign Kommunikationsdesign Fotografie Fotografie Fotografie Illustrationen Digitale Mediengestaltung Corporate Design Aktzeichnen Aktzeichnen



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Donnerstag, 29. Januar 2015

Was soll später auf deiner Visitenkarte stehen?

Kürzlich veröffentlichten wir den Beitrag “Das wünschen sich kreative Studierende“.

Hier fragten wir unsere Studierenden nach ihrem großen Wunsch. Ihrem Ziel. Ihrem Lebenstraum.


Es stellte sich schnell heraus, dass unseren Studierenden eine erfolgreiche Karriere, in der das Leben aber nicht zu kurz kommt sehr wichtig ist.

Ihr Ehrgeiz und ihr Wunsch etwas in der Welt zu bewegen war deutlich abzulesen.


Nun interessierte uns aber auch direkt auf welchem Wege sie gern auf dieses Ziel zusteuern wollten.

Was wollt ihr werden? Habt ihr schon genaue Vorstellungen oder noch direkter:



Was soll später auf deiner Visitenkarte stehen?



Aus den rund 150 Antworten haben wir erneut eine Auswahl getroffen und würden diese gern mit euch teilen:





-Gründer, Fotografin und Grafikdesignerin

-Am liebsten Illustratorin im Filmbereich

-Hoffentlich “Concert Photography”

-Kommunikation & Photodesign oder Kommunikation & Art Direction & Fotograf weiß noch nicht genau ;)

-Game Art und 3D Animation / 2D / 3D Illustrator

-DF digital photography & artworks

-Game Studio

-Game Development – definitiv mein Traumgebiet. Da ich Musik, Programmierung und Grafik kann gibt es da keine exakte Nische die ich auf einer Visitenkarte hätte ;)

-Herausgeberin einer erfolgreichen Tier- und Naturzeitschrift Dabei bin ich Inhaberin, reise um die Welt, fotografiere und filme meine Eindrücke und halte sie schriftlich fest.

-Art Direktor

-Hoffentlich mal Künstler. Die Leute sollen auf mich zukommen, weil Sie meine Artworks haben wollen.

-Heilerin. Arbeite für Glück und schaffe bunte Illusionen.

-Mein Name ;)

-Creative Director oder CEO eines eigenständig aufgebauten Unternehmens

-Das weiss ich leider noch nicht. “irgendwas mit internet” ist zwar total stupide und macht nicht direkt Sinn, aber grundsätzlich könnte ich mir zur Zeit gut vorstellen, mich darin auszutoben und mich erstmal mit social media marketing zu beschäftigen, auch wenn ich Angst habe, dass mir der Mumm fehlt. Unter anderem, weil ich ohnehin einen Großteil meines Lebens darin verbringe. Ansonsten würde mich die Videospiel- oder Filmbranche interessieren oder aber auch Gesellschaftsspielindustrie. Illustration ist immer noch noch am tiefsten in meinem Herzen. (bäh, wie kitschig das klingt)

-(Über)Lebenskünstlerin

-WWCCO bei BBDO

-Job bei Vogue

-Leben ist wie zeichnen ohne Radiergummi

-*Anonymous* Freiberuflicher Gestallter, Illustrator und Comicautor.

-Conceptartist

-Creative Director / Dozent

-Senior Art Director/Operator

-Illustration, Fotografie, Editorial, Make Up Artist

-Manager

-etw. in Richtung “Ideenmanager”

-Gute Frage. Hoch hinaus jedenfalls

-Illustrator/ Film und Mediendesigner



Unsere Studis haben verstanden, als Kommunikationsdesigner gibt es nicht nur eine Schiene, auf der man seinen Traumjob ansteuert.

Das Wissen ist so breitgefächert, dass die Wege so vielseitig sind, wie die Studierenden selbst.

Die Auswahl an kreativen, inspirierenden Berufen ist unzählbar.

Genau das macht es so wundervoll zu beobachten, wohin all die Wege aus unserer Tür hinaus führen.

Macht weiter so!






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Dienstag, 27. Januar 2015

Frohes Neues!

“Herzlich Willkommen im neuen Jahr und im neuen Lehrabschnitt”

Nicht pünktlich zum Jahreswechsel und dennoch nicht zu spät fand am 23.01 nach Unterrichtsschluss das Jahresauftaktevent der Dozenten statt.

Hierzu lud die Schul- und Geschätsleitung zum gemeinsamen Essen, um Vergangenes aus 2014 und Bevorstehendes in 2015 zu besprechen.

Man fand sich beim Griechen zusammen, sprach über die Unterrichtsinhalte, Ideen, tauschte Erfahrungen aus und genoß die gute Gesellschaft.

Zur Freude aller wechselte man zu jedem neuen Gedeck den Platz. Dies geschah per Losverfahren, damit ein jeder einen neuen Gesprächspartner vor Augen hat.

So entstanden Kontakte, die es zuvor noch nicht gab oder man sprach endlich mal mit dem Dozenten, den man sonst nur vom knappen “Hallo” im Flur kannte.

Eine schöne Erfahrung!

Die Geschäftsleitung gab auch schon Ausblick auf die geplanten Änderungen für 2015, diese wurden mit Spannung erwartet und entgegen genommen.

Es wird aufregend bleiben im Haus der kunstschule wandsbek!


An dieser Stelle noch einmal vielen Dank für die nette Einladung und den schönen Abend!


Das Jahresauftaktevent der Dozenten Das Jahresauftaktevent der Dozenten Das Jahresauftaktevent der Dozenten Das Jahresauftaktevent der Dozenten Das Jahresauftaktevent der Dozenten Das Jahresauftaktevent der Dozenten Das Jahresauftaktevent der Dozenten Das Jahresauftaktevent der Dozenten Das Jahresauftaktevent der Dozenten Das Jahresauftaktevent der Dozenten Das Jahresauftaktevent der Dozenten Das Jahresauftaktevent der Dozenten Das Jahresauftaktevent der Dozenten Das Jahresauftaktevent der Dozenten



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Sonntag, 25. Januar 2015

Das wünschen sich kreative Studierende

Neben der harten Arbeit in Richtung Abschluss, machen sich unsere Studierenden schon viele Gedanken über die Zeit danach.

Wo soll die Reise hingehen? Wo liegen die eigenen Stärken? Was könnte einen jetzt schon dem Ziel näher bringen? Was braucht es da draussen?

Die Fragen sind vielseitig. Nun fragten wir erstmal zurück.



Was ist Dein größter Wunsch?



Knapp 150 Studierende antworteten und die Antworten waren bewegend und aufschlussreich.

Wir haben ein paar der Highlights einmal zusammengetragen:



-Einmal ein Atelier in einem Loft zu haben.

-In dem was ich tue stets erfolgreich und glücklich zu sein.

-Von dem was ich liebe auch leben zu können.

-Sicheren Fuß zu fassen in der Kreativbranche, in einem Bereich in dem ich mich wohl fühle und damit auch ausreichend Geld zu verdienen um ohne Sorgen leben zu können.

-Nicht zu arbeiten, um zu Leben sondern leben um zu arbeiten. Ich möchte niemals morgens aufstehen und denken: Ich hasse meinen Job.

-Etwas in der Welt zu bewegen, irgendetwas zu hinterlassen; im Leben etwas erreichen und sich einen Namen machen; möglichst viele Menschen erreichen zu können.

-Die Selbstverwirklichung in einer guten Position im Job, mit gutem Gehalt und Familie zusammen zu bringen.

-Später mit einem bunten Haufen zu arbeiten, mit und für Projekte die mich total anmachen und genau damit meinen Lebensunterhalt zu verdienen

-Mein größes Ziel ist es eine Organisation für Frauen in Pakistan aufzumachen in denen man ihnen hilft. Bzw. Sich von Familien zu lösen, gewaltätigen Ehemännern usw.

-Das Studium erfolgreich abzuschließen und dann in einem Game Studio zu arbeiten oder mich Selbstständig zu machen.

-Akzeptanz und wahre Wertschätzung für die Arbeit, die man verrichtet.

-Vollkommen zu werden. Arbeit als Glück empfinden.

-Viel Reisen/sehen/erleben/ausprobieren.

-mein Bestes als Designer zu erreichen und zu den besten gehören.

-Eine erfolgreiche Karriere bei einem großen Werbekonzern.

-Arbeit, ein geregeltes gutes Einkommen und meine eigene Wohnung ( FREIHEIT !!!! )

-Mein größter Wunsch ist es später im Beruf Erfolg zu haben, sowie die Leute, die ich heute bewundere, wenn ich mir Beispiele für Projekte angucke.

-Fame

-Irgendwann für meine künstlerischen Ideen bekannt zu werden und damit gut Geld zu verdienen. :) Welcher Künstler träumt nicht davon, mal mit seinen Werken gut Geld zu verdienen und davon auch leben zu können? Ja ich glaube, dass wäre mein größter Wunsch und auch mein größtes Ziel.

-Ich habe nicht DEN einen Wunsch. “Wenn die Hälfte unserer Wünsche erfüllt wäre, würden unsere Sorgen verdoppelt sein.” – Benjamin Franklin

-Erfolgreicher Art Director, wäre schon was.

-Bei einem großen Film mitgewirkt zu haben.

-Für eine große Agentur/ Studio als 3D-Animatior arbeiten.

-Im Bezug auf das Studium und die Karriere ist es der Erfolg der mich glücklich macht. Ich will nicht etwas erreichen oder in eine Agentur womit ich unzufrieden bin. Ich möchte zukünftig betrachtet meine eigene Agentur haben die erfolgreich in der Branche ist.

-Ich lebe bereits meinen Traum, aber hätte ich einen Wunsch dann würde ich wollen das es nur noch besser wird

-eine meiner eigenen Geschichten/ Visionen selbst zu gestalten und zu veröffentlichen (Buch/Film etc.) Ein eigenes großes Projekt verwirklichen und stolz darauf sein zu können. Oder Teil eines großen Projektes zu sein mit dem ich mich 100% identifizieren kann. Nicht nur die Projekte anderer zu realisieren.

-Mein größter Wunsch ist es, später einen guten Job zu haben und auf einigen Beinen zustehen. Ich möchte später nicht das letzte Glitt in einer Kette eines Workflows sein und alles nur umsetzen was mir vorgesetzt wird. Ich möchte selbst denken und kreativ sein.



In all diesen Antworten lässt sich sehen, dass es unseren jungen Kreativen wichtig ist etwas nachhaltiges zu schaffen.

Ein harmonisches, kreatives Leben zu führen und das eigene Glück in der Arbeit zu finden.

Klingt nach einem wundervollen Ziel!

Interessant war zudem, dass sie direkt auf ihr Arbeitsleben eingegangen sind.

Arbeit, die zufrieden stellt und ein schönes Leben ermöglicht ist also ein allseits angestrebter Wunsch.

Das sind die besten Voraussetzungen für den Arbeitsmarkt da draussen und geradezu eine Garantie für den ganz persönlichen Erfolg!


Wir wünschen euch, dass ihr eure Wünsche erfüllen werdet!






via kunstschule wandsbek http://bit.ly/1CJZGqC

Donnerstag, 22. Januar 2015

Klappe, die Erste!

Das Fach Digitales Filmen bei Alasdair Jardine ist allgemein sehr beliebt bei den Studenten. Diese erhalten dort die Möglichkeit, ihre Kreativität in bewegte Bilder zu verpacken.


Auch das aktuelle Semester 3.2 hat ihre ersten, fantastischen Resultate abgegeben. Für diese Arbeit durften sich die Gruppen frei bilden und auch ihr Thema selbst Wählen.


Drei sehr schöne Arbeiten werden im Folgenden Präsentiert:


THE GAMBLER


Zum Film


Videoprojekt von Marion Arkenau, Jessica Schmitt, Tom Ohlrogge

Kommentar der Gruppe: „In unserem Film „The Gambler“ geht es um die Melancholie und Resignation eines Spielsüchtigen, welcher rastlos durch die Nacht zieht. Um sein Innerstes zu Verbildlichen, haben wir verlassene Drehorte wie Industrieruinen oder Brachland gewählt und deren düstere Atmosphäre eingefangen.“


Slendermovie


Zum Film


Videoprojekt von Yvonne Schulz, Kristina Phillip, Lara Majewski

Kommentar der Gruppe: „Wir entschuldigen uns hiermit, bei dem Fahrradfahrer und den Joggern, welche den Schrecken ihres Lebens hatten. Die Wetterbedingungen waren zwar Doof, dafür war der Spaßfaktor riesig.“


Beobachtet


Zum Film


Videoprojekt von Saskia Osmer, Fritjof Oldewurtel

Kommentar der Gruppe: „Wir bedanken uns bei Jenny Schön und Thorben Schinke für die tatkräftige Unterstützung, sowie unserem Dozenten für die Hilfe bei der Umsetzung.“






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Montag, 19. Januar 2015

Kannst du den Beat sehen?

Im Fach visuelle Kommunikation geht es um die Visualisierung von Informationen, welche zunächst für das Auge unsichtbar sind.

Wie schmeckt etwas? Wie riecht es? Wie klingt es?

Wie vermittel ich dem Empfänger, was der Sender nur durch Worte oder Emotionen übermitteln kann, damit dieser es mit dem Auge erfassen und verstehen kann?

Produkte, Leistungen oder andere Dinge, die mit dem Auge nicht zu sehen sind, bekommen ein Gesicht, eine Farbe, einen Look.

Auch dieses Mal hat Anja Sieghardt, Dozentin im Fach visuelle Kommunikation sich etwas raffiniertes ausgedacht.

“Visualisiere den Sound deines Sommers!”

Die Studierenden sollten sich eine ihrer liebsten Bands und einen Song dazu aussuchen und ein Plakat für ein fiktives Open Air gestalten.

Aber wie färbe ich Heavy Metal? Wie lasse ich mein Plakat “Pop” aussehen?

Die richtige Recherche und das richtige Reinfühlen in den ausgewählten Song war gefragt. Welche Farben, Bilder und Macharten befarf es?

Unsere Studierenden haben die Aufgabe mit Bravour gemeistert.

Nun die Frage an euch: Könnt ihr den Beat sehen?


Yellow Card - Always Summer Chia Yü

Yellow Card – Always Summer

Chia Yü




Maroon 5 - Daylight

– Maroon 5 – Daylight




Florence and the Machine - not calling you a liar

Florence and the Machine – not calling you a liar




John Butler Trio - Better than

John Butler Trio – Better than




Ellie Goulding

Ellie Goulding




Radical Face - Ghost Towns Sabrina Lau

Radical Face – Ghost Towns

Sabrina Lau




Ice Cube - It was a good day

Ice Cube – It was a good day




Usher - Looking for myself

Usher – Looking for myself








via kunstschule wandsbek http://bit.ly/1IYtZxU