Was war da nur wieder los?
Am Tag der offenen Tür am 13.11.2016 wurden die Gesetze der Schwerkraft von Harald Dieterichs, Jörgen Westphalen und unser Fotografiedozent Jörg Carstensen erneut ausgehebelt.
Wie wir kürzlich berichteten, haben sie diesen Trick schon beim letzten Tag der offenen Tür im September angewandt.
Dieses Mal hatte noch jemand seine Finger mit im Spiel: Santa Claus persönlich!
Anders können wir uns nicht erklären, dass unsere Besucher, Helfer und Dozenten von der Decke herab in den Raum gelangen und all diese Geschenke und Dekorationen wie von Geisterhand umher schwebten – Mysteriös!
Wir danken allen Modellen, die diesen Spaß mitgemacht haben und natürlich den kreativen Köpfen dahinter!
ich heiße Tabea Greis, bin 19 Jahre alt und wohne in Oldenburg.
In meiner Freizeit betreibe ich Cheerleading und nein! Nicht das Gepuschel! Cheerleading ist eine Kombination aus Tanz, Pyramidenbau, Bodenturnen und weiteren Stunts. Es macht mir super viel Spaß, auch wenn man ab und an mit blauen Flecken nach Hause kommt. Zuhause warten jeden Tag meine Eltern, meine Schwester und natürlich unser kleiner Hund Filou, der sich rieisig über jeden Menschen freut. Ja, was kann ich sonst noch über mich erzählen? In meiner Freizeit lese ich sehr gerne, vor allem Fantasy. Apropos Fantasy! Da fällt mir meine immer wieder abenteuerliche Fahrt zur Schule und wieder nach Hause ein.. Mal ist man tatsächlich innerhalb von 30 min in Bremen und manchmal werden es eben doch 2 ½ Std. Ihr kennt ja die DB.. Aber für ein Studium wie hier an der KW Bremen nimmt man vieles in Kauf, denn man hat super viel Spaß und lernt viele super nette Leute kennen. Ich mache dieses Studium, da ich mich gern kreativ auslebe. So habe ich z.B. auch schon Outfits für mein Cheerleadingteam gestaltet und male, zeichne und fotografiere in meiner Freizeit. Alles weitere über meine Person vielleicht ein anderes Mal
Moin, ich bin Caya aus Hamburg. Ich verbringe jede freie Minute mit dem Zeichnen und ansonsten unternehme ich viel mit Freunden und gehe gerne feiern. Seit 9 Jahren ernähre ich mich vegetarisch und seit 2 Jahren glutenfrei. Im Club feier ich am liebsten zu RnB und Hip Hop ab! Schöne Weihnachtstage!
An einem dunklen, kühlen Novemberabend halte ich vor dem Café par ici in Winterhude. Drinnen, im warmen und hellen Café sehe ich schon Annika sitzen.
Im besinnlichen Dezember hat sie sich den Titel der Studierenden des Monats gesichert. Nach der Begrüßung sitzen wir bei heisser Schockolade beisammen und unterhalten uns über ihre Zukunftspläne, das Studium an der kw und ihre sehr interessante Biografie. Schaut selbst:
Das Erste, was ich über mich sagen kann ist, dass ich immer einen Zopf trage… Immer Das ist wohl eine meiner Macken.
Was mache ich gern in meiner Freizeit?
Ganz klischeehaft, ich reise super gern, sehe verschiedene Orte und treffe gern neue Leute. Ausserdem schlägt mein Herz für die Organisation CISV. Ich war dieses Jahr als Begleiterin mit vier 11-jährigen Kindern für einen Monat in Schweden. Es geht darum Begegnungen zu schaffen und den Kindern einen Einblick in andere Kulturen zu ermöglichen und um den Austausch mit Kindern aus der ganzen Welt. In diesem Monat habe ich unglaublich tolle und inspirierende Menschen getroffen
Wenn ich zuhaus bin, gehe ich ganz gerne ins Modernes. Musik, die für mich immer geht ist “alt-j” und die “glass animals”, die sind super!
Mein Getränk ist wohl der Gin, der geht auch immer. Ich esse auch gern, am liebsten italienisch. Ich mag den Sommer lieber als die Kälte. Natürlich liebe ich es kreativ zu sein, deswegen bin ich jetzt an der KW in Bremen.
Ob gerade wach geküsst und verzaubert oder voller Wut und auf der Suche nach einem Schatz, ob unterwegs zu einem großen Abenteuer oder verschlossen in einem Turm. Am 15.12.2016 wünschen wir euch alle frei!
Der Palastsaal des H1 öffnet und all ihr fabelhaften Kreaturen seid eingeladen herein zu strömen. Der königliche Winterball der kunstschule wandsbek wartet auf euch!
Eure Dozenten, die ihr aus eurem studentischen Alltag kennt, werden ganz verzaubert sein. Es wird Musik erklingen und feierlicher Punsch ausgeschenkt. Das Motto der diesjährigen Weihnachtsfeier, man kann es schon fast ahnen, ist „DISNEY“!
Schwingt euch in eure Kostüme und auf eure Kutschen und kommt vorbei!
Dies wird ein Event, das ihr so schnell nicht vergessen werdet! Versprochen!
Hallo ihr Lieben,
ich bin Melina und quasi durch Zufall hier gelandet. Danke, Linda! Eigentlich wollte ich Tattoowiererin werden. Mein Musikgeschmack reicht hauptsächlich von trashigem80s Pop, über Postpunk zu Darkwave – typischer Gruftikram also.
Mein Lieblingsfilm ist “Only Lovers left alive”, ich habe einen leichten Hang zu Nostalgie und liebe alte Möbel, Bücher, Mode und Kunst. Neben Büchern von Pratchett und Graiman, verschlinge ich auch die Sandman-Comics leidenschaftlich. Zudem bin ich ein großer Fan von Drag Queens und ich liebe viel Make Up, viel Schmuck und viel schwarz. “There is no such thing as too much!” Wundert euch nicht, wenn ich im Gegensatz zu meinem Text hier, falls ihr mich mal ansprecht, eher zurückhaltend bin. Ich muss erst richtig mit euch warm werden.
Geniesst die Weihnachtszeit und die Ferien!
Melina
Hi, ich bin Anika, 20 Jahre jung und “Pizza is Life!” Davon mal ganz abgesehen liebe ich es zu zeichnen und zu malen, besonders mit Aquarell. Shoppen und Essen sind meine Lieblingsbeschäftigungen. Geld sparen ist überhaupt nicht mein Ding. Immer hungrig und immer müde, so kann man mich am besten beschreiben. Das liegt daran, dass ich ziemlich nachtaktiv bin, da kommen mir einfach immer die besten Ideen in den Sinn. Die KW ist mittlerweile zu meinem zweiten Zuhause geworden, derperfekte Ort, um mich kreativ auszuleben. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das Studium hier genau das Richtige für mich ist.
Mia:
Marion, erzähl uns etwas über dich. Wer bist du und was zeichnet dich aus?
Marion:
Ich bin 22 Jahre alt, komme aus Landkreis Osnabrück und studiere im 7. Semester Kommunikationsdesign in Bremen. Gerade arbeite ich an der Umsetzung meines Konzepts für die Abschlussarbeit. In ihr habe ich die Optimierung von Zeit- und Selbstmanagement zum Thema gemacht. Was meine Idee ausmacht, kann ich hier leider noch nicht verraten. Am liebsten zeichne und male ich mit Zeichentusche, Öl- und Aquarellfarbe, aber es reizt mich auch, mit anderen Materialien zu experimentieren. In meiner Playlist habe ich vor allem Indie, Rock, Pop, Folk, sowie Alternative Musik und, wenn die Konzentration mal nachlässt; Instrumental-, Filmmusik oder Klassische Musik. Die Bücher und Fachzeitschriften, die mich interessieren, sind ebenfalls ein bunter Mix aus z.B. Fotografie, Psychologie, Romanen und Thrillern. Zum Abschalten gehe ich Joggen, ins Fitnessstudio oder spiele am Wochenende Fußball mit meiner Mannschaft.
Ich bin ein fröhlicher, ruhiger, aufgeschlossener Mensch. Allerdings habe ich auch meinen eigenen Willen, bleibe dabei jedoch immer offen für andere Meinungen und Einstellungen. Wenn ich mich für etwas begeistere, bin ich mit Leidenschaft und hartnäckig dabei.
Mia:
Welche Fächer haben dich rückblickend am meisten beeinflusst und vielleicht sogar in deinem Stil verändert?
Marion:
Als ich anfing, habe ich fast ausschließlich analog gearbeitet. Dabei haben mich Fächer wie experimentelles Design, Malerei und Illustration in meiner Arbeits- und auch Denkweise geprägt. Mittlerweile aber gestalte ich lieber digital, da diese Form mir vielfältigere Möglichkeiten bietet. Gleichzeitig kann man trotzdem noch seine analog erstellten Illustrationen und Texturen mit einbinden.
Vor allem das Fach Typografie hat mir gezeigt, wie vielfältig und experimentell man mit Text und Bild auch digital umgehen kann und dabei durch grundsätzliche Gestaltungsregeln eine Struktur und Lesbarkeit beibehält. Ab diesem Zeitpunkt war mein Ehrgeiz mehr denn je geweckt, alles über die Programme und Techniken zu wissen und beherrschen zu wollen und möglichst viel auszuprobieren.
Einen konkreten Stil verfolge ich nicht direkt, sondern versuche mich ganz flexibel auf das individuelle Projekt einzulassen. Dadurch kann ich mir immer wieder Neues aneignen und für mich entdecken.
Mia:
Hast du eine persönliche Veränderung an dir festgestellt, seit du an der KW studierst?
Marion:
Definitiv hat mich die Zeit hier persönlich verändert. Besonders dadurch, dass ich die Möglichkeit hatte, genau dem nachzugehen, wofür ich mich immer schon begeistert habe. Dies hat mich dazu angespornt ständig weiter an mir zu arbeiten. Ich könnte mir gut vorstellen, danach noch etwas anderes zu studieren, aber das Studium an der KW war das Beste, was ich für mich nach dem Abi machen konnte. Denn in der Zeit habe ich einiges erlebt, wertvolle Erfahrungen gemacht und Menschen kennen gelernt, die ich nicht mehr missen möchte, und das alles hat mich zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin. Ich weiß besser, wer ich bin, was ich will und habe mehr Selbstvertrauen entwickelt.
Mia:
Was sind deine Träume? Möchtest du später freiberuflich arbeiten oder hast du dir vielleicht sogar schon einen Arbeitgeber ausgeguckt, den du besonders toll findest?
Marion:
Im Visier habe ich zurzeit Agenturen und Verlage aus Hamburg, Düsseldorf und Köln. Meinen Schwerpunkt habe ich in der Abschlussarbeit auf Editorial-Design gelegt und werde zusätzlich eine Kampagne mit einem kleinen Werbespot entwickeln. Aber generell haben mich viele Fachbereiche im Studium begeistert, die ich gerne ausprobieren möchte und in denen ich mir vorstellen könnte zu arbeiten.
Ein großer Traum von mir ist es, in der Filmproduktion zu arbeiten und mich mit den Kameraeinstellungen und/oder der Konzeptentwicklung zu beschäftigen.
Mia:
Wie schaffst du Abhilfe, wenn dir für ein Projekt mal keine Blitzidee kommt?
Marion:
Einfach raus kommen, Neues sehen und hören oder Sport machen. Manchmal kann es auch ziemlich hilfreich sein andere, die sich vielleicht auch gar nicht für Design interessieren, nach ihrer Meinung zu fragen. Es ist gerade spannend deren Ansichten dazu zu hören, da sie meistens eine andere Sichtweise oder Ansprüche haben, indem sie beispielsweise den praktischen Nutzen und inhaltliche Funktion als erstes in Frage stellen und nur unbewusst die ästhetische Wirkung des Produktes wahrnehmen.
Mia:
Pixelschubser oder Haptiker?
Marion:
Ganz klar, Pixelschubser. Mich faszinieren zwar Produkte, die aus ungewöhnlichen Materialien hergestellt werden und eine besondere Oberfläche und Form aufweisen. Dennoch fokussiere ich mich mehr auf die grafische und inhaltliche Gestaltung. Dabei arbeite ich aber relativ intuitiv und fixiere mich nicht auf jeden einzelnen Pixel, sondern letztendlich interessiert mich das große Ganze mit dem Anspruch, dass es am Ende professionell aussehen muss.
Mia:
Dein Rat an die jüngeren Semester:
Marion:
Paul Klee brachte es mal so auf den Punkt: „Eine Linie ist ein Punkt, der spazieren geht.“
Lasst euch nicht bremsen, eure Kreativität auszuleben, indem ihr in dem Sinne eine Linie nur verbissen als Linie wahrnehmt, sondern seid bereit, frei, offen, anders und weiter zu denken. Nicht jede Kritik, die man dabei erhält, und jede Erfahrung, die man macht, muss gut sein, aber man entwickelt sich dadurch weiter.
Tom Ohlrogge, Jessica Schmitt, Marion Arkenau-Digitales Filmen-Musikvideo
Kreativität bahnt sich ihren Weg!
Durch die Augen, die Gehirnwindungen, auf einer emotionalen Achterbahnfahrt durch Herz und Bauch in die Hände. Kreative Arbeit bewegt und regt an, bringt die Gefühle in Bewegung, lässt die Stimmbänder schwingen. Ein Jeder, der Kunst und Design liebt und lebt wird wissen, was gerade gemeint ist.
Doch muss Kreativität immer nur privat gelebt werden? Muss Kunst ein Hobby bleiben? Ist es wirklich eine brotlose Arbeit?
Gern zeigen wir dir beim Tag der offenen Tür, dass ein kreativer Job, der Geld nach Hause bringt kein Mysterium ist. Wir zeigen dir gern, was du brauchst, um im kreativen Arbeitsmarkt deinen Mann*/deine Frau* zu stehen!
Lass dich inspirieren, geniesse einen aufregenden Sonntag bei uns und mach zur Erinnerung ein Foto im Fotostudio.
Gern sichten wir auch mit dir gemeinsam deine bisherigen Arbeiten!
Wir freuen uns dich bei uns zu begrüßen!
Am Sonntag, den 12.03.2017 in unseren Standorten Hamburg und Bremen!