Montag, 4. Juli 2016

Martin Oswald ist Studierender des Monats Juli

In aller Frühe, während die ersten Menschen an ihren Arbeitsplätzen ankommen oder sich noch auf dem Weg dorthin befinden, spaziere ich mit Martin Oswald aus dem Abschlusssemester und einem Kaffee durch Planten und Bloomen. Er ist Studierender des Monats Juli geworden und neugierig frage ich all meine gesammelten Fragen an ihn. Wo er her kommt, wo er hin will, was er für Musik hört.
Gut gelaunt und entspannt beantwortet er mir alle meine Fragen, bevor er sich zur Arbeit bei Syndicate verabschiedet.
Ihr möchtet auch mehr über den netten, jungen Typ erfahren? Dann klickt unbedingt rein:

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Freitag, 1. Juli 2016

Andre Kandora ist Studierender des Monats Juli in Bremen

Mia:
André, mit wem haben wir es zu tun? Stell dich bitte einmal kurz vor.
Andre:
Moin! Ich bin Andre´ Kandora, 29 Jahre alt und bin in Bremen geboren.
Ich habe, bevor ich an die KW gekommen bin, ein paar Jahre als Konstruktionsmechaniker gearbeitet. Ich hatte aber irgendwann das Gefühl, dass es nicht mehr das Richtige für mich sei und suchte nach einer neuen Herausforderung, in der ich auch meine Kreativität ausleben kann. Ich hab ich mich schon immer gerne künstlerisch austobt und habe in dem bereich immer wieder neue sachen ausprobiert.

Mia:
In welchem Semester bist du grad und hast du bereits Irgendwelche Erwartungen oder Fächer auf die du dich speziell freust?
Andre´:
Ich bin gerade im 6.ten Semester, das heißt es geht langsam zum Ende hin. Dieses Semester haben mir Editorial und Cinema4d besonders gut gefallen. Film und Webdesign hat mir aber auch sehr viel Spaß gemacht.

Mia:
Bist du gebürtiger Bremer oder erlebst du Bremen jetzt erst ganz neu? Welche Ecken sind dir die liebsten?
Andre´:
Ja, in Bremen geboren und aufgewachsen.
Ecken dir mir am liebsten sind.. Ich habe einen kleinen Hang zur Natur. Um meinen Kopf frei zu bekommen, fahr ich gerne mal mit dem Fahrrad an die Weser oder fahr zwischen den Feldern zu einer einsamen Bank, die unter einer alten Eiche steht. Sehr idyllisch dort, da hat man auch einfach einen mega Ausblick. Sonst sitz ich im Sommer auch gerne mal am Osterdeich.

Mia:
analog oder digital? Design oder Kunst? Wofür schlägt dein Herz?
Andre´:
Beides. Eher analog, aber eigentlich finde ich analog und digital in Kombination am Optimalsten. Ich zeichne z.b lieber anlog und bearbeite das anschließend am PC, was den Arbeiten einen persönlichen Touch gibt.
Design oder Kunst? Kommt ganz darauf an, ob man Straßenkunst/Streetart als Kunst bezeichnet. Dafür kann ich mich schon sehr begeistern. Das ist alles viel direkter, ehrlicher und ist näher an den Leuten dran, als die Kunst die in Museen oder Gallerien hängen. Ich freu mich auch immer wieder, wenn man ein neues Werk entdeckt.

Mia:
Hast du neben der KW auch Projekte, die dich in deiner Arbeitweise geprägt haben.Was zeichnet deinen Stil aus?
Andre´:
joaaa.. Bevor ich an die Kw gekommen bin ,hab ich immer viele verschiedene Sachen gemacht, z.b so in Richtung Streetart, Airbrush und Tattoowieren. Das lerne ich allerdings noch.
Diese Sachen haben mich aufjedenfall dazu bewegt, etwas Kreatives zu machen und noch mal einen neuen Beruf zu erlernen. Ich hatte ja bereits erwähnt, dass ich mal als Konstruktionmechaniker gearbeitet habe. Ich arbeite außerdem nebenbei in einer Kinder- und Jugendhilfe Einrichtung, in der ich unter anderem auch Kreativeinheiten anbiete. Wobei die Kinder und Jugendlichen eigenstädiges Arbeiten erlernen sollen und ganz nebenbei auch Dinge über sich selbst lernen. Ich sehe aber schon zu, dass wir coole sachen machen und nicht irgendwelche Tiere aus Pappe basteln oder ähnliches. Ich denke das hat mir auch schon viel für unseren zukünftigen Beruf gebracht. Es macht auch einfach Spaß und ist oft einfach nur lustig. Mein Stil zeichnet sich dadurch aus, dass ich immer versuche etwas unkonventionell an Sachen ranzugehen.
Wie z.b schnelle Zeichnungen mit dem Kugelschreiber, die alles andere als perfekt oder sagen wir realistisch sind, dennoch einen gewissen Charme versprühen.Es kommt auch darauf an, für wen man etwas macht. Ich kann aber auch sehr grafisch arbeiten und benutze liebendgerne eigene Fotos, in meinen Arbeiten.

Mia:
Wo Können wir mehr von dir sehen?
Andre´:
Auf Instagram und ich arbeite auch gerade an einer eigenen Website.

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Mittwoch, 29. Juni 2016

Anpfiff

Auch bei uns wird neben dem ganzen Abgaben vor den Semesterferien der Spaß nicht klein geschrieben und so liess unser Akademieleiter Markus Böhler letzte Woche beim Spiel Deutschland gegen Nordirland unsere Studierenden in der Kunstschule Wandsbek ein Public Viewing abhalten. Wir drücken wir unserer Nationalelf die Daumen und nicht vergessen: „Das Runde muss ins Eckige!“

Public Viewing in der kunstschule wandsbek Public Viewing in der kunstschule wandsbek

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Donnerstag, 23. Juni 2016

Bock auf Grillen?

Es ist Mittwoch, die Sonne strahlt in ihrer ganzen Pracht vom Himmel, es sind fast 30 Grad und im Freiabd Ostende strömen Besucher in hoher Frequenz ein. Nicht allein wegen des kühlen Wassers oder der ruhigen Idylle. Es steht auch etwas an!
Das alljährliche, große Sommerevent der kunstschule wandsbek – Das Grillen und Chillen.
Einmal im Jahr finden wir dafür alle zusammen und heizen den Grill an, trinken kühle Getränke, faulenzen in der Sonne und lernen uns etwas besser kennen. Semesterübergreifend werden Kontakte geknüpft, man findet Gemeinsamkeiten, plant gemeinsam Projekte und lernt die Dozenten und die Schulleitung mal von einer anderen Seite kennen. Unseren Akademieleiter Markus Böhler zum Beispiel, der es sich nicht nehmen lässt kopfüber mit einem gekonnten Salto in die Fluten zu springen oder Eric Shambroom, bekannt als Fotografiedozent, der sein Können in Sachen Football unter Beweis stellt.
Fröhlich und ausgelassen wurde bis in die Nacht gequatscht, gelacht, getrunken und gegessen. Ein schöner Start in den diesjährigen Sommer.
Wir hoffen ihr seid nicht alle von den Mücken geplagt worden und habt es heut wieder aus den Federn geschafft!

Alle Bilder findet ihr natürlich auf Facebook.

Das Grillen und Chillen 2016 Das Grillen und Chillen 2016 Das Grillen und Chillen 2016 Das Grillen und Chillen 2016 Das Grillen und Chillen 2016 Das Grillen und Chillen 2016 Das Grillen und Chillen 2016 Das Grillen und Chillen 2016 Das Grillen und Chillen 2016 Das Grillen und Chillen 2016

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Die Kunstschule Wandsbek steigt um auf ÖKOSTROM.

Ein Artikel von Rosita Musial

Rund 200 Computer, ein komplett ausgestattetes Fotostudio, mit diversen Lampen und Blitzanlagen, unzählige elektronische Geräte mit Ladeakkus, sowie der Fahrstuhl, Lampen und Alarmanlage wollen jeden Tag mit Energie versorgt werden. Also bedarf es einer gründlichen Recherche, wenn es um das Thema „Energieversorgung“ geht. Unsere Herren der Geschäftsleitung Frank Dermitzel und Burkhard Otto haben sich eingehend und intensiv beraten lassen. Die Entscheidung fiel schnell …. ÖKOSTROM in Zukunft. Hamburg Energie ist nun unser Energie-Partner und versorgt uns mit Strom, der aus erneuerbaren Energien gewonnen wird.

Keine Atomkraft, Keine Kohlekraft und keine Umweltverschmutzung !
Letzte Woche kam Herr Malang Touray von Hamburg Energie in die Kunstschule Wandsbek und übergab uns das Zertifikat.
Wir sparen ab sofort jährlich 44,1 Tonnen Co2 ein, das entspricht 3.532 neu gepflanzte Bäume.
Damit bleibt Hamburg auch weiterhin schön und grün !


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Montag, 20. Juni 2016

Clemens Lange ist Studierender des Monats Juni in Bremen

Mia:
Clemens, du als Studi des Monats! Was meinst du weshalb du diese Auszeichnung erhalten hast?
Erzähl uns etwas über deine Stärken als Kreativer!
Clemens:
Das ist eine sehr gute Frage. Ich denke, meine Stärke liegt darin, dass ich gelernt habe das kreative Chaos in meinem Kopf zu bändigen und Ihm eine Struktur zu geben. Konzentration und Selbstdisziplin helfen dabei sehr weiter. Es war ein langer Weg bis dahin, aber leider kommt man nicht daran vorbei. Schließlich gibt es ja auch so was wie Deadlines.
Ausserdem habe ich den einfachen Anspruch, mich mit jeder Arbeit ein bisschen weiter zu entwickeln. Und Schritt für Schritt geht es dann in die richtige Richtung.

Mia:
Und Clemens ganz privat? Wer ist dieser Mann?
Clemens:
Mein Name ist Clemens Lange, ich bin 27 Jahre alt, bin momentan im fünften Semester und gebürtiger Bremer. Nach Schule und Zivildienst habe ich mich erst im Studiengang Elektrotechnik an der Uni Bremen eingeschrieben, musste mir aber bald eingestehen, dass ich nicht mein ganzes Berufsleben in diesem Bereich hätte arbeiten können. Also habe ich mich auf meine Leidenschaft für Kunst und Gestaltung besonnen und mich an der KW beworben, was wohl auch die richtige Entscheidung war. In meiner Freizeit beschäftige ich mich gerne handwerklich, was sich vor Allem in meiner Begeisterung für den Modellbau äußert. Dort kann ich mit verschiedensten Materialien und Techniken arbeiten und gebe inzwischen auch hin und wieder Kurse für Interessierte. In meiner Playlist findet sich dabei so ziemlich alles, was etwas rockiger daher kommt. Von den Rolling Stones über Disturbed bis Stone Sour und System of a Down ist alles dabei von Hard Rock bis Metal.
Achso, und solltet Ihr je in die Situation kommen, mich bestechen zu müssen: Schokolade geht immer.

Mia:
Wo küsst dich die Muse?
Clemens:
Das ist ganz verschieden. Meistens kommen die richtig guten Ideen aber spontan und ungeplant, was mich inzwischen dazu veranlasst hat immer einen Stift und ein Skizzenheft griffbereit zu haben.

Mia:
Welche Fächer haben es dir im Studium so richtig angetan und weshalb?
Clemens:
Die analogen Fächer wie freie Malerei und dynamische Skizze machen natürlich eine Menge Spass, wenn man sowieso schon gerne zeichnet und malt, aber so richtig angetan hat es mir inzwischen das Webdesign. Das ist für mich die ideale Verbindung zwischen meiner Begeisterung für Design und meinem technischen Interesse. Etwas, womit ich mich auch gerne nach dem Studium weiter beschäftigen möchte.

Mia:
In welche Richtung soll es für dich nach dem Studium gehen? Teile einen Traum mit uns!
Clemens:
Momentan würde ich nach dem Studium gerne erstmal Erfahrungen in einer Agentur sammeln. Es muss sich dabei nicht um Agenturgiganten wie Edenspiekermann handeln. Aber es sollte ein Team sein, das groß genug ist, um viel von Anderen mitnehmen und sich selbst weiter entwickeln zu können, ohne dass das Team so groß ist, das es unpersönlich wird.
Mein eigentlicher Traum ist allerdings, wie wahrscheinlich der Traum der meisten Kreativen, irgendwann mal mein eigenes Ding machen zu können. Ob als Einzeltäter oder in einem kleinen Designkollektiv ist noch offen, aber dafür braucht es erstmal die nötige Erfahrung. Wie es nach dem Abschluss tatsächlich weiter geht, wird aber erst die Zeit zeigen. Denn bis dahin ist es ja noch ein gutes Jahr hin und es kann noch einiges passieren. Vielleicht habe ich dann auch einen ganz anderen Masterplan.

Mia:
Bücher oder Magazine? Was fällt dir eher in die Hände? Und was sind deine 3 Favoriten?
Clemens:
Definitiv Bücher. Auch wenn ich gerne mal in Magazinen blättere, schlägt für mich nichts ein gutes Buch. Dabei landet neben Sachbüchern und dem ein oder anderen Klassiker haupsächlich Fantasy im Bücherregal.
Meine drei Favoriten sind da die Scheibenweltromane von Terry Pratchett, die Artemis Fowl Reihe von Eoin Colfer, und, mit Abstand meine persönliche Nummer Eins, die Zamonien Romane von Walter Moers.
Alle drei verbinden eine fantasievolle Welt mit vielen kreativen Ideen und einer grossen Portion Humor. Etwas, dass man gerne öfter liest und auch für viele Inspirationen gut ist.

Mia:
Was würdest du deinem kleinen Geschwisterchen empfehlen, wenn er/sie sich an der kw einschreibt?
Clemens:
Wenn man eine Leidenschaft für Gestaltung mitbringt und immer offen für Neues ist, kann an der KW eigentlich nichts schief gehen. Und für den Fall, dass doch was schief geht: Kurz ausrasten, tief durchatmen und dann weiter machen.

Clemens Lange - Illustration Clemens Lange - Dynamische Skizze Clemens Lange - Freie Malerei Clemens Lange - Typografie Clemens Lange - Kalligrafie Clemens Lange - Produktdesign Clemens Lange - Fotografie Clemens Lange - Digitale Mediengestaltung Clemens Lange

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Freitag, 17. Juni 2016

Alexander Ertle treibt innovative Ideen voran!

Alexander Ertle unterrichtet das Fach „Werbung“ an der kunstschule wandsbek. In diesem Fach geht es nicht nur darum, gute Werbeideen zu finden,
sondern diese als überzeugendes Konzept weiter zu entwickeln.
Unsere Studierenden waren im letzten Semester vor die Aufgabe gestellt sich mit den neusten Technologien auseinander zu setzen und ihre kreative Idee damit zu verbinden. Natürlich wurde alles gegeben und es entstanden fiktive, aber dennoch realistische Kampagnen mit dem gewissen Etwas.
Es entstanden Plakate, mit denen Menschen interagieren können, wie man am Beispiel der Beats Solo2 sehen kann,
ein Videostreaming-Service wurde zum Erlebnis im öffentlichen Raum (Projekt Netflix) und ein Onlineshop kommuniziert mit seinen Kunden über ein personalisiertes Mailing (Zalando). Überzeugt euch selbst von den kreativen Ideen von Sandra Busch und Mike Schollhörn!

 

Sandra Busch - Zalando Mailing Sandra Busch - Zalando Mailing Sandra Busch - Zalando Mailing Sandra Busch - Zalando Mailing Mike Schöllhorn - Beats Mike Schöllhorn - Beats Mike Schöllhorn - Netflix Mike Schöllhorn - Netflix Mike Schöllhorn - Netflix

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