Freitag, 27. November 2015

Günther Förg’s Wandmalerei

„Für mich ist abstrakte Kunst das, was man sieht
und mehr nicht.“
– Günther Förg

Ein Artikel von Kimberly Klingforth
(mit Fotos von Kimberly Klingforth und Felix Krebs)

Betritt man die Deichtorhallen, in dem sich zurzeit die Günther Förg Ausstellung befindet, so scheint es einem als würde man durch eine Steinmauer hindurch rennen und ein  ¾  Gleis betreten.
Auf der anderen Seite der Mauer erwartet einen zwar keine fantastisch magische Welt, aber die riesigen Farbwände denen man gegenüber steht bieten dennoch  ein wirklich außergewöhnliches Erlebnis.

Gouda in drei Reifegraden

Gouda in drei Reifegraden

„Diese Wandmalerei stellt jungen Gouda, alten Gouda und ganz alten Gouda dar.“  – Jeff Turek

„Günther Förg ist bereits seit Jahren tot, mausetot.“, erklärt Jeff Turek, unser aus New York stammender Guide, mit seinem herrlichen Akzent, zu Beginn der  Führung. Aufgrund dessen ist es nicht unbedingt eine „Günther Förg – Ausstellung“ da er persönlich keinerlei Anteil daran hatte und auch keines seiner von ihm aufgenommenen Portraits ausgestellt worden ist.
Doch selbst zu Lebzeiten ließ der Künstler bereits seine Wandmalerein von Assistenten unter Anweisungen fertigen.
Lediglich nach seinem Studium, als er als Hausmaler arbeitete, fertigte er noch seine Arbeiten selber an.
Des Weiteren ist zu beachten, dass die Wandmalereien aus der Ausstellung mit denselben Farben wie die Originale hergestellt worden sind.

„Für mich ist abstrakte Kunst das, was man sieht und mehr nicht.“
Durch diese Aussage lässt Förg selbst keinerlei Raum für übertrieben spekulierende Deutungen in seine Arbeiten.

Betrachtet man die Werke aus einiger Distanz, so scheinen sie völlig monochrom, fast schon statisch. Verringert man jedoch den Abstand und  verändert somit auch seinen Blickwinkel, so erkennt man, dass durch den intensiven, vielschichtigen Farbauftrag eine Struktur entstanden ist, die das ganze Erscheinungsbild weicher und aus diesem Grund auch lebendiger wirken lässt.

Von den Werken selbst geht eine Energie aus, die sich durch die geometrischen Strukturen auf das architektonische Umfeld ausweitet.

Steht man direkt vor einer dieser Wände kann man das Vibrieren durch die Intensität der Farbe fast spüren und hat das Gefühl in diese eintauchen zu können, mehr noch in sie hineingezogen zu werden, um dessen Farbatmosphäre in sich auf zunehmen.

Trotz der unterschiedlichen Farbkompositionen und den von ihn ausgehenden energetischen Schwingungen ist kein Entwicklungsprozess des Stils von Günther Förg erkennbar.

Visual Leader Günther Förk Günther Förk Günther Förk Günther Förk Günther Förk Günther Förk Günther Förk Günther Förk Günther Förk Günther Förk Günther Förk Günther Förk Günther Förk Günther Förk Günther Förk Günther Förk Günther Förk Günther Förk Günther Förk Visual Leader Visual Leader Visual Leader Visual Leader Visual Leader Günther Förk Visual Leader Visual Leader Visual Leader Visual Leader Visual Leader Visual Leader Visual Leader Visual Leader Visual Leader Visual Leader Visual Leader Günther Förk Visual Leader Visual Leader

 



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Dienstag, 24. November 2015

Typodozent entführt Semester 2.2 zum Spiegel-Verlag

Ein Beitrag von Natalya Antonia Baginski

Am Montag machte der liebe Michael Wassenberg mit uns eine Exkursion zum SPIEGEL, damit wir die Arbeitswelt bei einem Verlag kennenlernen.
Der erste Eindruck vom Gebäude: gigantisch. Moderne Architektur erstreckt sich bis ins 13. Stockwerk. Minimalistische Einrichtung, glänzender Boden und der Leitsatz „Sagen, was ist.“ von dem Gründer Rudolf Augstein.

Nach kurzem Staunen, kam uns schließlich ein junger Mann entgegen, der sich als Nils Kueppers vorstellte und uns an dem Tag herumführte. Nils selbst ist seit 5 Jahren beim SPIEGEL als Layouter tätig und bekam so den Umzug von der Brandstwiete in die Hafencity mit. Er ist immer noch täglich fasziniert von dem Gebäude. Mit Recht.
Es gibt sehr viele Bereiche beim SPIEGEL, so wie es auch den Literatur SPIEGEL, SPIEGEL Wissen und weitere Töchter des Muttermagazins gibt und wir haben längst nicht alles gesehen, dennoch möchte ich im Folgenden versuchen, meine zusammengequetschten Notizen vom DIN A5 Zettel möglichst in richtigen (und richtig verstandenen) Sätzen wiederzugeben. Nun denn.
Zu erst ein paar Fakten: Der SPIEGEL ist ein deutsches Nachrichtenmagazin welches wöchentlich im SPIEGEL-Verlag in Hamburg erscheint und auch weltweit vertrieben wird. Nach der Gründung von Rudolf Augstein am 4. Januar 1947 wurde es vor allem durch den Kampf für die Pressefreiheit (Spiegel-Affäre) und durch die Enthüllung zahlreicher politischer Affären bekannt.
Wir Leser können nicht ahnen, wie viel Arbeit, Schweiß und Stress hinter solch einem Magazin stecken. Es fängt damit an, dass sich Dienstags die Chefredakteure, Reporter, Layouter, u. s. w., den ganzen Tag über verteilt treffen, um das vorhandene Bildmaterial zu besprechen. Was wird genommen? Wie viel wird benutzt? Was bekommt am meisten Platz? Nach Absprache verkriecht sich jeder in sein Büro und los geht’s mit der Arbeit.
Die Layouter versuchen möglichst abwechslungsreich und übersichtlich das Material zusammenzubauen. Natürlich gibt es gewisse Vorgaben, an die sie sich halten müssen, wie z. B. die Seitenanzahl oder die Schriftart. Der niederländische Schriftentwerfer und Typograf Lucas De Groot entwickelte speziell für den SPIEGEL eine eigene Hausschrift. Unter anderem werden auch mal Talente von auflen engagiert, wenn Illustrationen das Magazin schmücken sollen.

In der Titelredaktion geht es, wie der Name schon sagt, um den Titel des SPIEGELs. Die Redaktion besteht aus drei Grafikern und einem Fotoredakteur. Da man heute täglich Nachrichten mit Bildern im WWW sehen kann, muss man beim Titel des SPIEGELs auf andere Tiefen/Rückblenden zurückgreifen, z. B. das Thema, welches am meisten für Aufregung oder Staunen die Woche über gesorgt hat. Meist kennen die Titelgrafiker nicht mal den ganzen Textinhalt, da an diesem selbst auch gearbeitet wird.

Es werden zwischen 5-10 Entwürfe pro Thema gemacht. Das erstrebende ist dabei reduziert zu arbeiten, d. h. zum Kern zu kommen. Aber gerade das reduziert Arbeiten ist nicht einfach. Sind die Entwürfe fertig, haben die Chefredakteure das letzte Wort. Auf die Frage hin, ob der Titel die Kaufbegeisterung beeinflusst und die Quote je nach dem steigt oder sinkt, meinte ein Titelgrafiker, dass das Erscheinungsbild über die Jahre auf jeden Fall wichtiger geworden ist.
Er selbst jedoch möchte frei arbeiten können, ohne viel nachzudenken, ob sich nun der SPIEGEL gut verkauft hat oder nicht. „Ich will ein gutes Bild“, das sein ihm das wichtigste. Und so soll es doch schließlich sein, oder?
Des weiteren gibt es den Bereich der Infografiker. Die Infografik ist die visuelle Repräsentation von Gesamtzusammenhängen in einer Abbildung, also die Darstellung von Fakten in Form von Diagrammen, Statistiken, u. s. w. Dort wird hauptsächlich mit dem uns bekannten Illustrator gearbeitet.
Am Ende kommt dann das soweit fertiggestellte Magazin in die Produktion – „das letzte Glied in der Kette“ – wie uns zwei sehr sympathische Damen berichteten. Sie bezeichneten sich selbst als Urgesteine im Verlag, da sie seit geraumer Zeit beim SPIEGEL arbeiten. Die Produktion ist der Feinschliff. Hier wird nochmal überprüft, ob alles an seinem Platz ist und sich keine Fehler eingeschlichen haben, bevor die Daten an die Druckerei übertragen werden.

An den restlichen Tagen arbeiten sie an der digitalen Version des SPIEGELs und SPIEGELs für Kinder (auch optimiert fürs Ipad).
So ruhig und friedlich es am Anfang der Woche noch zugeht, umso hektischer und lauter wird die Atmosphäre zum Donnerstag Abend hin, damit die Magazine frisch gedruckt und wie durch ein Wunder am Freitag Morgen in den Geschäften und bei ihren Lesern für neues Wissen sorgen können.
Letztendlich arbeiten alle auf ein Ziel hinaus: Einfach fertig werden! Woche für Woche. Das Schönste dabei ist dann am Ende der Woche das fertige Ergebnis in den Händen halten zu können und stolz auf sich sein. Jeder arbeitet zwar einzeln vor seinem Bildschirm, doch das Ergebnis ist das eines sehr groflen Teams.

Exkursion zum Spiegel Verlag Exkursion zum Spiegel Verlag Exkursion zum Spiegel Verlag Exkursion zum Spiegel Verlag Exkursion zum Spiegel Verlag Exkursion zum Spiegel Verlag Exkursion zum Spiegel Verlag Exkursion zum Spiegel Verlag Exkursion zum Spiegel Verlag Exkursion zum Spiegel Verlag Exkursion zum Spiegel Verlag Exkursion zum Spiegel Verlag Exkursion zum Spiegel Verlag Exkursion zum Spiegel Verlag Exkursion zum Spiegel Verlag Exkursion zum Spiegel Verlag

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Freitag, 20. November 2015

Tag der offenen Tür in Bremen

Ein Beitrag von Uli Janssen

Trotz des misepetrigen Wetters am Sonntag kamen doch viele Interessenten nach Bremen, um die ausgelegten Arbeiten zu bewundern.

Diesmal waren es vor allem Arbeiten aus dem laufenden Semester und nur wenige Beispielmappen von Abschlussarbeiten und Zwischenprüfung.
Wie immer wurden viele Fragen gestellt und die Besucher sind mit Information beladen wieder nach hause gefahren.
Tag der offen Tür in Bremen Tag der offen Tür in Bremen Tag der offen Tür in Bremen Tag der offen Tür in Bremen Tag der offen Tür in Bremen


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Mittwoch, 18. November 2015

S.T.U.D.E.N.T.E.N.F.U.T.T.E.R tischt auf!

Gastvorträge gehören in der kunstschule wandsbek schon lange zur Tradition.
Unseren Studierenden wird ein Einblick in den aktuellen Arbeitsmarkt gegeben und sie bekommen Inspirationen, wie sie ihre Zukunft nach dem Studium gestalten könnten. Hierfür werden keine nüchternen Texte präsentiert oder Videos geschaut. Wir laden uns die großen Köpfe der Branche persönlich ein uns lassen sie aus erster Hand berichten. Dieses Mal haben wir uns was ganz Besonderes überlegt.
Prof. Dr. Lars Schwabe von der Universität Hamburg besucht uns und informiert zu einem ebenso wichtigen Thema.
Eins, das uns jeden Tag begleitet. Stress.
Welche Erkenntnisse und Anegungen er uns mitbringen kann, erfahrt ihr am besten direkt vor Ort.
Also, nicht verpassen und dabei sein! Am 25.11.15 ab 13. Uhr beim Klavier im vierten Stock!



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Montag, 16. November 2015

Die Nacht der bewegten Bilder

10.12.15, der rote Teppich des H1 Clubs rollt sich aus. Wen haben wir zu erwarten?
Hochkarätige Stars aus Film und Fernsehen! Von Alf bis Cindy aus Marzahn, über James Bond und Joko und Klaas! Alle werden sich die Ehre geben!
Kann das sein? Berühmte Stars in Wandsbek? Na klar!
Wie jedes Jahr veranstaltet die Kunstschule Wandsbek ihre berühmt berüchtigte Weihnachtsfeier.
Jedes Jahr ein neues Motto, neue Ideen und große Überraschungen!
Dieses Jahr steht die Nacht unter dem Motto des Bewegtbilds. Große und kleine Stars aus Film und Fernsehen dienen hier als Inspiration.
Also, liebe Studierende, Ehemalige und Dozenten: Lasst eurer Kreativität freien Lauf und kommt, um die Nacht mit uns durchzutanzen!

Am 10.12.15 ab 22 Uhr haben wir Filmpremiere!
Der Eintritt kostet 15€ und kann in Form eines 20€ Getränkegutscheins genossen werden!
Die Karten erhaltet ihr ab dem 23.11 in der KW!
Wir freuen uns auf euch und informieren bereits die Paparazzis!



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Mittwoch, 11. November 2015

Alexandra Reiser ist Studierende des Monats November in Bremen

Auch diesen Monat wurde uns wieder eine Empfehlung aus Bremen zugespielt! Unsere neue Studierende des Monats. 20 Jahre jung, kreativ, wild und im siebten Semester. Wir baten zum Interview!

Mia:
Alexandra Reiser, Studierende des Monats November. Ein toller Titel! Was schiesst dir zuerst durch den Kopf?
Alexandra:
Fett! Habe das Glück mein Traum zu leben und wie jeder Mensch strebt man nach Anerkennung und nach dem Glück es würdig ist. Als ich diesen Titel bekam, war es dem Rausch ähnlich. Als ob man einen Gipfel erklommen hat, und dann steht man da und ist voll high vor Glück.

Mia:
Was bedeutet Bremen für dich?
Alexandra:
Ich bin zwar in Bremerhaven geboren, aber mein ganzes bewusstes Leben habe ich in Bremen verbracht. Es ist meine Heimat.

Mia:
Bei was läufst du zu kreativer Hochform auf? Musik? Bücher? Ein besonderes Licht bei der Arbeit? Gib uns drei Tipps, wie du dich inspirierst.
Alexandra:
Man sollte immer mit offenen Augen durch die Welt gehen und sich von dem Kasten und eigenen 4 Wänden entfernen. In Lokalen, direkt von der Straße oder im Nachtleben hole ich mir viele neue Impressionen, da die Umwelt ständig im Wandel ist.
Meistens komme ich auch abends/nachts in Kombination mit Musik in mein Schaffensprozess. Wie auch zu den Vielen, gehöre ich zu den kreativen Nachteulen.
Als dritten Punkt muss ich zudem erwähnen, dass ich zuhause ein „grafisches Messietum“ pflege. Das fängt von meiner riesengroßen Zeitschriftensammlung an (hab da mittlerweile schon aufgegeben zu zählen und ich musste sogar neulich ein neues Sideboard anschaffen) bis hin zu Postkarten, Flyern, Broschüren,… . Seit Neustem sammle ich auch Getränkeflaschen.

 Mia:
Typografie oder Grafikdesign? Video oder Foto? In welche Fachgebiete hast du dich verliebt?
Alexandra:
Schwierig! Mir gefallen echt viele Sachen und wenn es gehen würde, würde ich alles in einen reinhauen. Von daher würde ich sagen, das mir Editorial am Herzen liegt, weil es sich in dem Bereich mit den meisten Fachgebieten kombinieren lässt. Das habe ich zum Beispiel im letzten Semester in Editorial in vollen Zügen ausgenutzt: Da habe ich ein Independent Magazin gestaltet und viele Sachen, wie alte Fotos, Druckfregmente, aber auch rausgerissene Fotos aus neueren Zeitschriften gesammelt, sie eingescannt und anschließend weiterverarbeitet in Collagen. Daraus entstanden eigene Werke, die ich in mein Magazin mit integrierte. Ich habe aber auch zum Teil eigene Photographien verwendet – digital & analog. Dieses Projekt gehört auch zu den Arbeiten, worauf ich zurzeit stolz  bin, weil ich ’ne Menge Herzblut reingesteckt habe.

Mia:
Deine Lieblingseissorten
Alexandra:
Wir haben November? (haha) Aber ich bin eine, die kann zu jeder Jahreszeit Eis essen.
Also momentan sind bei mir so der Hit: Frozen Joghurt & Plombir (ist ein russisches Sahneeis, gibt es auch in diversen Sorten). Allerdings lege ich mich auch beim Essen nicht auf etwas bestimmtes fest und probiere daher vieles aus.

Mia:
Was wirst du ansteuern, sobald du deinen Abschluss an der kw in der Tasche hast?
Alexandra:
Die Bar.
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und nachdem ich ausgeschlafen habe, möchte ich nach Hamburg und Agenturen wie Rocket & Wink, Thjnk / loved in Beschlag nehmen.
Mia:
Neu an der kw Bremen? Was ist dein Tipp für die Erstsemestler?
 Alexandra:
Mir ist aufgefallen, dass bei uns am Anfang über fast jede Aufgabe diskutiert worden ist. Das ist totaler Bockmist und hält nur auf. Ihr werdet den Sinn der Aufgabe aber schnell verstehen. „JUST DO IT“ (Nike). Das ist nicht mehr wie in der Schule, sondern ein Studium und macht voll Spaß! 😀AbsolutDelight - Kundenmagazin - Alexandra Reiser Bier - Packaging - Alexandra Reiser Collage 1 - Alexandra Reiser Collage 2 - Alexandra Reiser Collage 3 - Alexandra Reiser Illustration - Alexandra Reiser Kalligraphie - Alexandra Reiser Lampe - Produktdesign - Alexandra Reiser Quarini Pizza - Packaging - Alexandra Reiser Quarini Pizza - Packaging - Alexandra Reiser Sunken Thoughts - Photographie - Alexandra Reiser TheFluxus - Editorial - Alexandra Reiser TheFluxus - Editorial - Alexandra Reiser TheFluxus - Editorial - Alexandra Reiser White Fruits - Photographie - Alexandra Reiser White Fruits - Photographie - Alexandra Reiser Zentis - Kampagne - Alexandra Reiser


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