Freitag, 22. August 2014

6 beginnt und weiß kommt raus

Die Studenten des 4. Semesters konnten sich im Fach Produktdesign, in diesem Schulhalbjahr für die Gestaltung eines Schach- oder Mensch-ärgere-Dich-nicht-Spiels entscheiden. Bei der Umsetzung wurden keinerlei Grenzen gesetzt, solange die Möglichkeit der Spielbarkeit gewährleistest war. Somit fiel die Wahl des Materials und der Herstellung des ganz persönlichen Gesellschaftsspiels, in die Verantwortungsbereiche der Studenten. Mit beratender Unterstützung der Dozentin und viel Geschick wurde dann an der Umsetzung seiner Idee gefeilt.


Entstanden sind dabei interessante, teils sehr ungewöhnliche Exponate mit ganz unterschiedlichen Ansätzen:


einige Studenten gingen sehr naturverbunden an das Thema heran, andere wiederum grafisch strukturiert, verspielt oder skulptural. Auch Spielgestaltungen unter Upcycling-Aspekten sind umgesetzt worden.


Insgesamt wurden spannende und ungewöhnliche Ergebnisse entwickelt, welche beide Gesellschaftsspiele unter ganz neuen Designaspekten betrachten.


Die wichtigsten Vorraussetzungen bleiben dabei natürlich die Geselligkeit und der Spaßfaktor.


Großes Lob an alle Studenten des 4. Semesters für diese tollen Arbeiten.


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via kunstschule wandsbek http://bit.ly/1muDNmP

Freitag, 15. August 2014

Christoph Bohm ist Studierender des Monats August an der KW Bremen

Hallo Christoph, du bist unser Studierender des Monats, Gratuliere!


Stell dich doch bitte einmal kurz vor.


Ich bin Christoph, bin 27 Jahre alt, gebürtiger Bremer und im sechsten Semester an der Kunstschule Wandsbek.


Gebürtiger Bremer, das heißt du hast zum ersten Mal hier vor Ort von der Schule erfahren?


Genau. Mein erster besuch der Schule war am zweiten Tag der offenen Tür und war sofort überwältigt von der Vielfalt die sich mir bot, dass ich mich gleich beworben hatte. Da ich zuvor gerade meine Berufsausbildung zum Mediengestallter abgeschlossen hatte und die Schule mich direkt überzeugte, zögerte ich natürlich nicht lange.


Mittlerweile hast du ja schon viele Fächer durchlaufen. Gibt es Fächer die für dich ganz besonders wichtig waren?


Natürlich! Ziemlich viele sogar, daher ist es ist schwierig das so direkt einzugrenzen. Auf jeden fall hat mich alles rund um den Fotografieunterricht sehr begeistert. Dementsprechend auch alle Editorial Design Projekte, dort konnte ich nämlich Gestaltung und Fotografie gut miteinander kombinieren. Ebenso gefiel mir Typografie äußerst gut, vor allem faszinierte mich die Erstellung eines Kochbuchs. Deshalb meine ich auch, dass meine Schwerpunkte in diesen Fächern liegen.



Das Kochbuch wurde nicht nur Erstellt, sondern auch gedruckt und verkauft. War das für dich etwas anderes vor diesem Aspekt zu gestallten?


Ja, es war natürlich ein ganz anderer Ansporn an diese Arbeit heranzugehen. Man wusste von Anfang an, dass dieses Projekt realisiert und vermarkte wird und es am Ende an den Käufer gelangt. Man hat zudem etwas in der Hand, was nicht fremdbestimmt war. Natürlich gab es eine Aufgabenstellung vom Dozenten aber es war nicht so, dass es irgendwelche kommerziellen zwecke verfolgen sollte, sondern ein freiumsetzbares Thema wo wir uns richtig austoben konnten. Da es zudem noch realisiert wurde, machte die Gestalterische arbeit natürlich interessanter, als etwas für eine einfache Übung zu erarbeiten.


Wenn du so in deine Arbeiten vertieft bist, führst du das auch in deiner Freizeit fort oder versuchst du einen Ausgleich zu schaffen?


Ich würde sagen, Jain. In meiner Freizeit Fotografiere ich sehr viel. Zumindest immer Phasenweise. Natürlich würde ich nicht sagen, dass ich jede Woche mit der Kamera losziehe, sondern richte mich mehr nach Jahreszeiten und Gegebenheiten. Also eher wenn ich Lust verspüre los zu gehen oder eine gute Idee habe die ich umsetzten möchte.

Ansonsten beschaffe ich mich viel mit visuellen und auditiven Dingen. Ich höre unglaublich viel Musik und schaue unglaublich viele Filme. Viele Leute sind richtig genervt davon, dass ich dauernd Filme zitiere. (lacht) Aus diesem Eigeninteresse heraus hatte ich natürlich auch viel Spaß an den Fächern Video, Cinema 4D oder auch After Effects. Dort konnte ich natürlich einiges mit meinem privaten Interesse verbinden.


Einen direkten Ausglich schaffe ich mit dingen die jeder gerne macht, Feierngehen oder auch Freunde treffen. Früher hatte ich auch Schlagzeug gespielt, komischer Weise finde ich da momentan keine Zeit mehr zu. (lacht)



Jetzt im sechsten Semester ist es ja schon Zeit sich auf das Siebte und letzte Semester vorzubereiten. Hast du da bereits Ideen?


Am Anfang war ich zunächst erschlagen von all den Möglichkeiten die sich mir im siebten Semester für die Abschlussprüfung bieten. Hatte aber für mich schnell entschieden, es muss auf jedenfalls etwas in Richtung Editorial Design werden. Denn dort kann ich alle meine Interessen am besten vereinen. Ich kann dort Fotografie mit rein nehmen, Typografie und wenn ich möchte sogar mit Illustrationen arbeite. Das wäre zum Beispiel bei Webdesign oder Corporate Design nur bedingt möglich. Auf Grund dieser ganzen Möglichkeiten begeistert mich Editorial Design am meisten.



Christoph, dann Bedank ich mich für deine Zeit und den tollen Einblick in dein Leben. Wir wünschen dir weiterhin viel Spaß und Erfolg für dein Studium.


BohmChristoph-Typografie1-TypeOffVeranstaltung-2012 BohmChristoph-Typografie1-Kochbuchgestaltung-2013 BohmChristoph-CorporateDesign1-BremerBildungsfontsCD-2013 BohmChristoph-CorporateDesign1-BremerBildungsfontsCD-Flyer-2013 BohmChristoph-EditorialDesign-Sneex-2013 BohmChristoph-Mediengestaltung1-RotationMagazin1-2013 BohmChristoph-Mediengestaltung1-RotationMagazin2-2013 BohmChristoph-Kalligrafie1-Buchgestaltung-2012 BohmChristoph-FreieMalerei1-Serie-2013 BohmChristoph-Fotografie2-RausAufsLand-2014 BohmChristoph-Aktzeichnen-Studien-2012



via kunstschule wandsbek http://bit.ly/1rdsab2

Dienstag, 1. Juli 2014

Isabelle Hallemeier ist Studierende des Monats Juli an der KW Bremen

Hallo Isabelle, du bist Studi des Monats Juli, Glückwunsch!


Stell dich doch bitte einmal vor.


Mein Name ist Isabelle Hallemeier, ich bin 1993 geboren und 20 Jahre alt. Ich komme aus Bremerhaven, wo ich zurzeit auch noch wohne. Dort habe ich 2011 auch mein Abi gemacht.

Schon in der Oberstufe wusste ich genau, was ich später einmal machen wollte, also fing ich an mich zu erkundigen. Dabei stieß ich sehr schnell auf die Kunstschule Wandsbek. Auf einem Tag der offenen Tür in Hamburg, hatte ich mich über die Schule informiert und gesehen: Mensch, die gibt es ja auch in Bremen. Da es dort mit der Wohnungssuche wesentlich leichter fiel als in Hamburg entschied ich mich für Bremen.


Das heißt es war für dich schon sehr früh klar, dass du an die KW wolltest?


Noch vor dem Abi wusste ich, dass ich dort hin wollte. Ich hatte mir jedoch vorher noch ein Jahr Zeit genommen, gejobbt und meine Mappe ausgearbeitet. Natürlich auch um ein wenig die Ruhe nach dem Abi zu genießen.


Das heißt, du wolltest diesen Weg gehen, weil du auch in deiner Freizeit viel gestaltest?


Ja, seit ich klein bin. Schon als Kind malte und zeichnete ich gerne und man hat mir oft gesagt, dass eine Künstlerin werden würde, wenn ich groß bin. Das hatte ich damals auch selber gesagt (lacht), selbst wenn mir klar war, dass dies vielleicht eine Brotlose Kunst sei. Später lernte ich noch einen Künstler kennen, welcher mir sagte, dass Grafikdesign und Kommunikationsdesign im Kommen wären und ich mal schauen solle ob das nicht etwas für mich wäre. Den Künstler-Part könnte ich so auch noch als zweites Standbein ausüben. Durch ihn bin ich also als allererstes darauf gekommen; da war ich 14 oder 15. Dann ist der Wunsch mit der Zeit gereift. Mir war also schon sehr früh klar, was ich machen wollte.


Du bist jetzt im fünften Semester, was würdest du sagen, in welchem Fach du die meisten Eindrücke gesammelt hast?


Das kann ich gar nicht auf ein Fach beschränken. Vorher habe ich sehr viel analog, also ohne den PC gearbeitet. Freie Malerei und Kalligrafie waren deshalb Fächer, bei denen ich bereits Erfahrungen mitbrachte, mich aber dennoch verbessern konnte.

Deshalb sind heute eher die digitalen Fächer für mich von Bedeutung. Dort habe ich einfach am meisten gelernt. Gerade Typografie bei Gerd war ein faszinierendes Fach, da digitaler Umgang mit Schrift völlig anders war als etwas handschriftlich anzufertigen. Des macht es für mich zu einem der besten Fächer. Ein weiteres Fach, welches mir sehr gefiel, war Werbung bei Friedrich. Denn dort haben wir Schritt für Schritt gelernt was man bei einer Anzeige zu beachten hat und wie man die Verbraucher korrekt anspricht? Es war ein sehr langsamer und durchdachter Arbeitsprozess, welcher am ende auch zu sehen war: Von den ersten Ideen, den ersten Überlegungen, bis hin zu einem fertig ausgearbeitetes Projekt. Aktuell begeistere ich mich sehr für HTML. Es ist ziemlich schwer, ein richtiges Fleißfach. Da ich jedoch ein sehr fleißiger Mensch bin, komme ich sehr gut voran. Es gefällt mir gerade weil man sich dort wirklich durchbeißen muss. Denn wenn man einmal ein Problem hat, hilft es meist solange zu probieren bis es klappt. Ich weiß noch nicht ob ich es später brauchen werde, aber wer weiß was noch kommt (lacht).


Isabelle, ich bedanke mich für deine Zeit und das tolle Gespräch.

Wir wünschen dir auch weiterhin viel Spaß und Erfolg bei deinem Studium!


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via kunstschule wandsbek http://bit.ly/1nZlsy6

Dienstag, 24. Juni 2014

Tag der offenen Tür in Bremen im Juni

Am letzten Sonntag, den 22 Juni war es wieder einmal soweit, die Kunstschule Wandsbek in Bremen öffnete für alle Besucher ihre Türen. Neben schönstem Wetter konnte man auch wieder Unmengen fantastischer Arbeiten bestaunen.


Natürlich haben wir für diesen Anlass unsere Unterrichtsräume wieder in Ateliers verwandelt. Die Besucher konnten in jedem Stockwerk verschiedenste Eindrücke und Aspekte des Studiums erfahren. Dabei wurden allerhand Arbeiten gezeigt. Im Erdgeschoss konnte man in gemütlicher Kinoatmosphäre die Filmprojekte der vergangenen Semester genießen oder sich den mit Fotos bestückten Wänden hingeben. Eine Etage höher, wurden Staffeleien zum Rundgang aufgestellt, welche mit farbenfrohen Arbeiten lockten. Neben Aktzeichnungen, Illustrationen und Kalligrafien, entspannte man im dritten Stock bei warmem Lampenschein aus dem Fach Produktdesign.


Für alle Besucher gab es natürlich nicht nur die Möglichkeit zu sehen, sondern auch zu Hören. Dozenten wie Studenten standen für alle Fragen zur Verfügung und halfen wie immer gerne weiter. Die zahlreichen Besucher konnten sich im obersten Stock mit Waffeln, Kaffee und Kuchen verwöhnen um dann gestärkt weiter zu schauen.






via kunstschule wandsbek http://bit.ly/VkKwJ7

Unterstützung für Brücke e.V. Delmenhorst

Brücke e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, welcher sich im Rahmen des Jugendgerichtsgesetzes, durch ambulante Maßnahmen um straffällige Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren kümmert. Zurzeit existieren zwei Projekte, das Brücke-Projekt Delmenhorst und das Brücke-Projekt Wildeshausen.


Das zweite Semester Kunstschule Wandsbek Bremen, hatte im Fach Corporate Design (Logogestaltung, Geschäftsausstattung) bei Ingo Wiegand die Aufgabe bekommen, ein neues CD für „Brücke“ e.V. zu erstellen. Dabei wurden die fünf besten Arbeiten ausgewählt und dem Kunden präsentiert. Dieser entschied sich für den Entwurf von Kathrin Thölke.


Herzlichen Glückwunsch!


KathrinThölke02 präsentation03 präsentation Entwürfe Brücke e.V. präsentation02 Kathrin Thölke



via kunstschule wandsbek http://bit.ly/UGf9Z9

Dienstag, 17. Juni 2014

Ein Filmprojekt in Kooperation mit der Texterschmiede

Geplant war es schon lange – die Studenten der Kunstschule Wandsbek mit denen der Texterschmiede in einem gemeinsamen Projekt zu verknüpfen. Hierzu hatte sich Stefan Kerp, Dozent an der KW und Leiter der Studentenagentur schon mehrfach mit Matthias Berg, Leiter der Texterschmiede getroffen und über mögliche Kooperationen gesprochen.


Nun endlich sollte es soweit sein: die Studenten der Texterschmiede und der KW können gemeinsam ein Filmscript entwickeln. Im Rahmen der Vorbereitungen konnte Matthias Berg auch noch das Schauspielstudio Frese und dessen Leiter Jürgen Hirsch sowie den renommierten Filmproduzenten Tony Petersen für das Projekt gewinnen. Ingo Müller, Creative Director bei der Werbeagentur KNSK sollte das Projekt als Dozent an der Texterschmiede begleiten und die Arbeiten im Anschluss bewerten.


Nach intensiven Vorgesprächen und Planungen zwischen allen Beteiligten wurden am 13.06. fünfundvierzig Studenten der Texterschmiede und zweiundzwanzig Studenten der KW von den Projektleitern Matthias Berg, Ingo Müller, Tony Petersen und Stefan Kerp in den Räumen der Kunstschule Wandsbek gebrieft.


Die Aufgabe: entwickelt einen TV Spot für das Männer-Magazin Mens Health – je kreativer und intelligenter, desto besser. Die Studenten müssen der Jury/den Projektleitern zunächst im Rahmen eines Schulterblicks ihre Ideen als Treatment präsentieren, für die sie Korrekturen und Anregungen erhalten. In einem zweiten Schritt werden die Ideen dann von den Studenten ausgearbeitet, mit einem Storyboard finalisiert und erneut der Jury präsentiert – die dann das Siegerkonzept auswählt.


Für die Studenten der KW und der Texterschmiede ist dieses Projekt eine besondere Herausforderung. Denn die beste Spotidee soll unter professionellen Bedingungen realisiert werden. Tony Petersen wird hierzu den Studenten einen Regisseur und einen Kameramann an die Seite stellen. Schauspielschüler des Studio Frese werden in dem Spot zum Einsatz kommen.


Vor dem Dreh wird ein professionelles Pre Production Meeting mit allen Studenten stattfinden, das deutlich machen wird, wie wichtig eine intensive Vorbereitung für einen Spot ist. Auch der Schnitt und die Vertonung werden mit professionellen Partnern realisiert. Das Ergebnis und ein Making of der Entstehungsgeschichte sollen anschließend auf einer Microsite zu sehen sein, die von der Studentenagentur flüggedesign entwickelt wird.


Nach dem Briefing lernten sich die Studenten der beiden Institute bei einem Come-Together schnell kennen und bildeten Arbeitsgruppen, in denen sie ihre Konzepte und Ideen gemeinsam entwickeln werden.


„Dieses Projekt ist für alle Beteiligten ein Meilenstein und macht unseren Anspruch einer generalistischen Kommunikationsausbildung deutlich,“ sagt Stefan Kerp. „Die Studenten erhalten so nicht nur einen perfekten Einblick über die Filmentwicklung und Realisation, sondern vor allem auch in die Zusammenarbeit zwischen Kreativen, Regisseuren, Kameraleuten, Producern und der Post Production.“


Das Projekt wird kontinuierlich dokumentiert – weiter Informationen folgen in Kürze.


Studierende der Texterschmiede und der Kunstschule Wandsbek Mens Health Briefing Mens Health Briefing Mens Health Briefing Come-Together der Studierenden Mens Health Briefing



via kunstschule wandsbek http://bit.ly/1n9JUwe